Mikroelektronik Investitionen locken Fachkräfte nach Sachsen

Quelle: Silicon Saxony 1 min Lesedauer

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Mit den angekündigten Investitionen in die Halbleiterbranche haben Unternehmen damit begonnen, ihre Kapazitäten auszubauen. Besonders das Land Sachsen rechnet mit einem Zuwachs.

Der Silicon Saxony e. V. ist mit über 400 Mitgliedern das größte Hightechnetzwerk Sachsens und eines der größten Mikroelektronik- und IT-Cluster Deutschlands sowie Europas. (Bild:  Tommy Halfter)
Der Silicon Saxony e. V. ist mit über 400 Mitgliedern das größte Hightechnetzwerk Sachsens und eines der größten Mikroelektronik- und IT-Cluster Deutschlands sowie Europas.
(Bild: Tommy Halfter)

Sowohl die Mikroelektronik- und IKT- als auch die Softwarebranche in Sachsen sind auf Wachstumskurs. Laut einer Mitteilung des Branchenverbandes Silicon Saxony zählte die Mikroelektronik- und IKT-Branche 2022 rund 76.100 Beschäftigte und damit ein Wachstum von 4,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die sächsische Softwarebranche wuchs um 7,6 Prozent auf 35.000 Beschäftigte und gilt damit als die am dynamischsten wachsende Branche in Sachsen.

Der Branchenverband erhofft sich durch die angekündigten Investitionen einen Wachstumsschub. So seien finanzielle Mittel aus dem EU Chips Act und dem Programm IPCEI (Important Project of Common European Interest) für die Mikroelektronik- und Halbleiterbranche vorgesehen. Das schaffe Investitions- und Planungssicherheit für die Industrie. Silicon Saxony rechnet deshalb damit, dass im Jahr 2030 rund 100.000 Beschäftigte in der Region an Zukunftstechnologien arbeiten werden.

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