Mikrotechnik-Wettbewerb Ingenieurnachwuchs aus Freiburg ist Weltspitze

Redakteur: Franz Graser

Beim internationalen Mikrosystemtechnik-Wettbewerb iCan 2016 in Paris hat ein Studententeam von der Universität Freiburg mit dem Projekt Cablebot, bei dem Faulhaber-Motoren den Antrieb sichern, den ersten Platz belegt.

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Das vierköpfige Gewinnerteam der Universität Freiburg mit ihrem Cablebot-Projekt: Konstantin Hoffmann, Karl Lappe, Ann-Kathrin Leiting und Christoph Grandauer entwickelten den Prototypen eines Kabeleinzugsroboters.
Das vierköpfige Gewinnerteam der Universität Freiburg mit ihrem Cablebot-Projekt: Konstantin Hoffmann, Karl Lappe, Ann-Kathrin Leiting und Christoph Grandauer entwickelten den Prototypen eines Kabeleinzugsroboters.
(Bild: Faulhaber)

Konstantin Hoffmann, Karl Lappe, Ann-Kathrin Leiting und Christoph Grandauer entwickelten den Prototypen eines Kabeleinzugsroboters, der bei der Elektrifizierung von Gebäuden stromführende Leitungen oder Antennen-, Netzwerk- und Telefonkabel in Leerrohre einziehen kann.

In der heutigen Praxis zieht man Kabel oder Leitungen bislang entweder durch einen hydrostatischen Druckunterschied oder mechanisch mittels einer Zugschnur ein.

Mit Idee und Umsetzung ließ das Gewinnerteam 23 Mitbewerber aus China, Taiwan, Thailand, Japan, den USA, der Schweiz, Frankreich und Portugal hinter sich.

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