Vom 1. bis 3. Juli 2025 versammelt die FPGA Conference Europe in München-Dornach führende Köpfe der FPGA-Entwicklung. Mit über 200 Sessions, Top-Speakern und praxisnahen Workshops bietet sie Systementwicklern und Programmierern eine einzigartige Plattform für Austausch, Weiterbildung und Inspiration.
Von Grundlagen bis Speziallösungen: Auf der FPGA Conference Europe kommen Entwickler aller Erfahrungsstufen auf ihre Kosten - hochkarätiges Programm und beste Abendunterhaltung inklusive.
(Bild: VCG)
Die FPGA Conference Europe 2025 ist der Treffpunkt für alle, die programmierbare Logik nicht nur verstehen, sondern aktiv mitgestalten wollen. Organisiert von ELEKTRONIKPRAXIS und dem renommierten FPGA-Schulungszentrum PLC2, bringt die größte Fachkonferenz Europas vom 1. bis 3. Juli in München-Dornach wieder Entwickler, Architekten und Systemdesigner aus ganz Europa zusammen. Ob Embedded Systems, industrielle Anwendungen oder KI-Beschleunigung: Die rund 200 Vorträge und Workshops decken sämtliche Aspekte moderner FPGA-Entwicklung ab – praxisnah, lösungsorientiert und direkt anwendbar.
Die Veranstaltung setzt auf Tiefe und Breite zugleich: Sechs parallele Tracks pro Tag bieten ein maßgeschneidertes Programm entlang von zehn Fokusthemen – von AI/ML über Safety & Security bis hin zu Sprache, Debugging und Verifikation. Besonderes Highlight sind die Hands-On-Tutorials von PLC2, die Teilnehmende direkt an die Werkbank holen. Vom Einsteiger bis zum FPGA-Veteranen – die Konferenz bietet für jede Erfahrungsstufe relevante Inhalte und die Chance, Know-how gezielt auszubauen. Werfen Sie einen Blick aufs diesjährige Programm und überzeugen Sie sich selbst!
Trends und Inspiration – Keynotes, die Orientierung geben
Die Eröffnung macht Pravin Desale, Senior Vice President bei Lattice Semiconductor, mit einer Keynote zur Rolle von Low Power FPGAs im Technologiemix der Zukunft. Gerade in energieeffizienten, vernetzten und sicherheitskritischen Systemen gewinnen diese Bausteine massiv an Bedeutung. Desale beleuchtet Markttrends und Anwendungen, in denen Low Power nicht Verzicht, sondern strategischer Vorteil ist.
Ein weiteres Highlight setzt Michael Hutchison von AMD mit seiner Keynote „Edge AI Everywhere“. Er skizziert, wie die massive Verlagerung von KI-Anwendungen an den Rand der Netze – in Sensoren, Maschinen, Fahrzeuge – neue Anforderungen an Plattformen und FPGA-basierte Lösungen stellt. Damit Edge AI skalierbar, effizient und wirtschaftlich wird, braucht es leistungsfähige und flexible Architekturen – ein Paradebeispiel für den Einsatz von FPGAs.
Abgerundet wird der Keynote-Reigen durch Ilya Ganusov von Altera, der Einblicke in die europäische FPGA-Strategie des Unternehmens gibt. Anhand konkreter Anwendungen – etwa in Robotik und Echtzeit-KI – zeigt er, wie FPGAs durch niedrige Latenz und anpassbare Architektur eine Schlüsselrolle bei komplexen KI-Projekten spielen.
Programm-Highlights: Neue Standards, mehr Sicherheit, weniger Abhängigkeit
Praxisnah, lösungsorientiert, direkt anwendbar: Die FPGA Conference Europe bietet Hands-On-Erfahrung an echter Hardware, die ideale Plattform für professionelles Networking und fachliche Einblicke für FPGA-Anfänger wie Experten.
(Bild: Stefan Stark)
Die Konferenz geht auch auf grundlegende Herausforderungen der FPGA-Welt ein. Ansgar Hein von der Standardization Group for Embedded Technologies (SGET) stellt mit HFM (Harmonized FPGA Module) den ersten offenen Standard für SoC-FPGA-Module vor. Ob als gelötete Mini-Lösung für beengte Räume oder steckbare Variante mit hohem Datendurchsatz – HFM bietet Flexibilität, Modularität und einen klaren Weg zur Vereinheitlichung. Für Entwickler bedeutet das: schnellere Entwicklung, bessere Skalierbarkeit, weniger Integrationsaufwand.
Sicherheitsfragen rücken zunehmend in den Mittelpunkt – nicht nur in kritischen Infrastrukturen, sondern auch in Industrie, Transport oder Medizin. Oren Hollander zeigt in seinem Vortrag, wie moderne Angriffe auf FPGAs funktionieren – und wie sich Entwickler dagegen wappnen können. Ergänzend liefern Matthias Lai und Harald Friedrich von NewTec praktische Guidelines, wie Sicherheit von Anfang an systematisch in den Produktentwicklungsprozess eingebaut werden kann – von der Risikoanalyse bis zum Lifecycle-Management.
Und schließlich: ein Thema, das viele Unternehmen betrifft, aber selten offen angesprochen wird – Vendor Lock-In. Mihaly Nemeth-Csoka von Heitec AG analysiert in seinem Vortrag die Risiken von Abhängigkeiten gegenüber FPGA-Herstellern und zeigt, wie sich diese durch clevere Strategien, offene Tools und modulare Entwicklungsansätze entschärfen lassen. Ein Must-See für alle, die ihre Entwicklungsprojekte zukunftssicher und flexibel aufstellen wollen.
Event-Tipp: FPGA Conference Europe
Guidance to Accelerate your Programmable Solution
Einsatzgebiete für programmierbare Logikschaltung sind so vielfältig wie die verfügbaren Lösungen, mit denen sie sich entwickeln lassen. Ob FPGA, GPU oder Adaptive-Computing-SoC: Jede Technologie hat ihre Berechtigung – ist aber auch erklärungsbedürftig.
Die FPGA Conference Europe - als europaweit wichtigste Plattform für hersteller- und technologieunabhängigen und applikationsübergreifenden Austausch zwischen Experten und Entwicklern - gibt Embedded-Entwicklern Orientierung und praktische Hilfestellungen.
Die FPGA Conference Europe 2025 ist mehr als eine Konferenz – sie ist ein strategisches Werkzeug für alle, die mit programmierbarer Logik neue Produkte, Prozesse und Perspektiven entwickeln wollen. Sie liefert nicht nur technisches Know-how, sondern auch Inspiration, Vernetzung und konkrete Lösungen für den Projektalltag. Wer sich mit FPGAs beschäftigt, sollte sich diesen Termin fest im Kalender markieren – und live dabei sein, wenn Europas FPGA-Community zusammenkommt.
Highlights sind darüber hinaus auch in diesem Jahr das Rahmenprogramm inklusive der noch einmal erweiterten Ausstellung, Verlosungen hochwertiger Hard- und Software-Lösungen und natürlich die Abendveranstaltungen.
Stand: 08.12.2025
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