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Darüber hinaus zeichnen sich die Prozessthermostate Integral XT neben ihrer Kälte- bzw. Heizleistung auch durch das sehr gute thermische Regelverhalten per Selbstadaption aus. Die adaptive Regelung erkennt während des automatischen Ablaufs eines Testprogramms selbständig die für die Applikation optimalen Regelparameter.
Schnelle Temperaturkompensation
Um qualitativ hochwertige Reaktionsprodukte zu erzeugen, müssen Thermostate den Prozessverlauf in einem externen Reaktor sicher kontrollieren – das gilt insbesondere auch für stark exo- und endotherme Reaktionen. Hohe Leistungsreserven sind aber in der Prozesstechnik nur ein wichtiger Aspekt. Der andere, ebenso relevante Faktor, ist die Langzeitzuverlässigkeit – gerade auch bei Routineanwendungen im tiefen Temperaturbereich. Nur unter konstanten Arbeitsbedingungen sind Verfahrenssimulationen und nachfolgende Synthesen reproduzierbar und erlauben verlässliche Aussagen für das Scale-up zum Produktionsmaßstab. Als das Herzstück des Integral XT 1590 W bietet Lauda eine robuste und präzise geregelte Kältemaschine mit zweistufigem Kaskadensystem. Die erste Stufe der Kaskade dient dabei nicht nur zur Kühlung der zweiten, sondern wird bereits zur Prozesskühlung verwendet. Die Abkühlung startet also nicht erst nach Zuschaltung der zweiten Stufe, sondern sofort, und die Abkühlung wird somit beschleunigt. Auch die entsprechenden Leistungskennlinien für das Einregelverhalten bei definierten Temperatursprüngen verdeutlichen die Leistungsfähigkeit des Prozessthermostaten (s. Abb. 3 und 4).
Leistung und Sicherheit bei der Theromstatisierung
Zahlreiche Zusatzfunktionen der Gerätelinie Integral XT machen den Temperierprozess sicher. Der Selfcheck-Assistent erkennt automatisch Fehler und zeigt diese auf dem Display an. Neben wichtigen Grundfunktionen wie Übertemperatur-, Pumpenüberlast-, Unter- und Überniveauschutz verfügen die Prozessthermostate über ein Durchflussüberwachungssystem. Dies ist wichtig, um ein Einfrieren oder Überhitzen des Temperierkreises zu verhindern. Die Variopumpe ist in ihrer Klasse die druckstärkste. Die Kraftübertragung zwischen Motor und Pumpe erfolgt magnetisch. Hierdurch entsteht ein hermetisch geschlossenes, dauerhaft dichtes Vorlaufsystem. Die Pumpenleistung lässt sich in acht Stufen variieren und individuellen Erfordernissen anpassen. Das ermöglicht die optimale Durchströmung unterschiedlichster Verbraucher – auch bei räumlich getrennter Versuchanordnung mit langen Leitungswegen. Alternativ zur Regelung der Leistung der Pumpe, ist auch ein Betrieb mit Druckregelung möglich. Das thermisch aktive Wärmeträgermedium kommt im Integral XT nicht direkt mit der Umgebungsluft in Kontakt. Für den Volumenausgleich bei Temperaturänderungen sorgt ein thermisch entkoppeltes Ausdehnungsgefäß. Bei tiefen Temperaturen wird so das Einkondensieren von Luftfeuchtigkeit minimiert, ebenso wie die Geruchsbelästigung bei hohen Temperaturen. Geringe Verdampfung und Oxidation gewährleisten lange Standzeiten der Temperierflüssigkeit.
Bedienkomfort und Datenmanagement
Das hochauflösende Grafikdisplay der Command-Konsole ermöglicht die übersichtliche, logisch strukturierte Dateneingabe und das Online-Monitoring der wichtigsten Prozessparameter (s. Abb. 5). Bei Bedarf ist das gesamte Bedienpanel auch abnehmbar und als Fernbedienung einzusetzen. Der Anschluss an bestehende Netzwerke mittels verschiedener Schnittstellenmodule ist möglich. Neben der serienmäßig in der Bedienkonsole vorhandenen RS-232/485-Schnittstelle ist auch ein Anschluss für einen Pt-100-Fühler standardmäßig vorhanden. Weiterhin können zwei weitere Module per Plug and Play eingebaut werden. Als Schnittstellenmodule sind verfügbar: Ein Profibusmodul zur Einbindung in ein Profibus-Netzwerk mit bis zu 126 Geräten, zwei Kontaktmodule (SUB-D oder NAMUR), sowie ein Analogmodul.
Mit einem hochaufgelösten 15,3" 16:9 Touchscreen Display und damit 50% größer als ein 12,1" Display ist die 8 Zi-Serie ausgestattet. Unterstützt wird der Messtechniker mit der Signalintegritäts-Messhilfe Eye Doctor: Messdaten gelangen über die 50 Ω bzw. 1 MΩ Eingänge in das Gerät. Viele Funktionen wurden von der im Juli vorgestellten WavePro Zi Plattform übernommen. Dazu gehören TriggerScan-Funktion für seltene Ereignisse, das abnehmbare Bedienpanel, ein optionales zweites identisches Display und eine schneller externer LSIB Datentransfer mit bis 250 Mpts/s.
Eigenentwickelte Speicher-Architektur
Die Messgeräte-Serie wurde als eine Hardware Plattform entwickelt, welche die komplette Spanne von 4 bis 30 GHz Bandbreite abdeckt. Die Geräte lassen sich problemlos im Service von 4 GHz auf 30 GHz Bandbreite aufrüsten. Für die Modelle mit Bandbreiten von 20 bis 30 GHz beträgt die Abtastrate 80 GS/s. Das entspricht 40 GS/s auf allen 4 Kanälen bei reduzierter Bandbreite. Für Bandbreiten von 4 bis 16 GHz beträgt die Standardabtastrate 40 GS/s auf allen vier Kanälen mit einer Option, diese auf 80 GS/s auf zwei Kanälen zu verdoppeln. 10 Mpts pro Kanal ist der serienmässige Speicher mit Optionen bis zu 256 Mpts/Kanal. Der komplette Speicher steht für alle Analysen zur Verfügung. Im 80 GS/s Modus kann der Speicher auf 512 Mpts/ Kanal verdoppelt werden. Dabei nutzt LeCroy die eigenentwickelte Apollo-Chipset-Architektur.
Für Anwendungen mit seriellen Daten stehen acht SDA 8 Zi Modelle mit Bandbreiten von 4 bis 30 GHz zur Verfügung. Der Erfassungsspeicher beträgt 20 Mpts/Kanal. Zusätzlich sind die Geräte mit den SDA II Serial Data Analysis Tools und seriellem Trigger bis 3,125 GBit/s ausgestattet, sowie mit den weitreichensten Funktionen für die Analyse schneller serieller Datenstandards wie PCIe 3.0 und USB 3.0, das Daten bis 4,8 GBit/s überträgt.
Ein High-Speed Serial Pattern Trigger erfasst bis zu 80 Bit lange Muster mit Bitraten bis 3,125 GBit/s. Integrierte Funktionen schlüsseln den Jitter auf und bieten Hilfen für deren Darstellung. Augendiagramm Analysen sind etwa 100 mal schneller: Fast 1 Million PCI-Express-UIs können in drei Sekunden erfasst, analysiert und dargestellt werden.
Die Kabellänge kann sich bei seriellen Signaldaten negativ auswirken und damit die Messergebnisse beeinflussen. Mit der Cable-DeEmbed-Funktion kann dem vorgebeugt werden. Alle Modelle stellen serienmäßig Augendiagramme, TIE, Badewannenkurven, Jitter-Histogramme und Aufschlüsselungen von Jitter und dessen Analyse gleichzeitig dar. Compliance-Tests werden mit dem automatisierten QualiPHY-Paket erleichtert. Dieses ist für PCIe, SAS, SATA, HDMI, DisplayPort und XAUI erhältlich.
Signalintegrität absichern
Bei Anstiegszeiten von 50 ps und Bitraten von 2,5 GBit/s sind nicht leicht zu handhaben. Fällt die Anstiegszeit unter 25 ps fällt und die Bitrate 5 GBit/s übersteigt, kommen Phänomene der Signalintegrität ins Spiel, die bisher lediglich bei Frequenzen im Mikrowellenbereich aufgetreten sind. Dazu gehören fehlerhafte Test Fixtures und der Einfluss von Verbindungen zur getesteten Schaltung. Darüberhinaus werden Signale in diesen Bereichen immer schneller und komplexer, während gleichzeitig die Geschwindigkeit der seriellen Datenkanäle nicht dementsprechend gewachsen ist. Das führt zu schlechteren Signalen auf den seriellen Kanälen.
Bei Übertragungs-Standards wie USB 3.0 muss der Signalübetragungsweg simuliert werden, um eine verlässliche Leistung unter allen Bedingungen zu gewährleisten. Dazu ist in der Empfängerhardware dieser Signalwege ein Equalizer eingebettet, der die Signalverzerrungen wieder rückgängig macht.
Bis zu 20-mal schneller bei langen Datensätzen
Für einen schnellen Datendurchsatz sorgt die X-Stream-II-Architektur. Sie setzt variable Segmentlängen für Signale ein. Als Resultat ist das Oszilloskop 10 bis 20 mal schneller, wenn es lange Datensätze verarbeitet. Um das abzusichern, arbeitet im Gerät ein Intel Core2Quad-Prozessor, Hochgeschwindigkeits-Datenbusse, ein 64-Bit Betriebssystem und bis 8 GByte Arbeitsspeicher.
In die Messgeräte ist serienmäßig Mathematik, grafische Darstellung, Statistik, Frequenzanalyse und Maskentests integriert. Die WMZi-SPECTRUM-Option umfasst zusätzliche Fähigkeiten, um die Leistungsdichte, den Real- und Imaginärteil sowie die Magnitude im Frequenzbereich zu messen. Die Einstellung erfolgt dabei ähnlich wie bei einem Spektrumanalysator wie die Auflösungsbandbreite, die Mittenfrequenz sowie Schrittweite.
Mit dem Parameter Mathematik kann das Oszilloskop 750.000 Messungen pro Sekunde realisieren. Werte lassen sich mit zwei anderen Standard- oder selbsterstellten Parametern addieren, subtrahieren, multiplizieren und dividieren. Acht Mathematik/Zoom-Funktionen erlauben die Verknüpfung von mathematischen Operationen. Selbst erstellte Scripte können sofort implementiert werden, ohne das Gerät neu zu booten.
Seltene Ereignisse mit 200 ps erkennen
Die Funktionen SMART und Edge Trigger lassen sich bis zu drei Stufen verketten. Seltene Ereignisse können mit den Glitch und Width Trigger bei 200 ps erkannt werden. Weiterhin können 12 unterschiedliche SMART Trigger, Exclusion Trigger und WaveScan-Suchkriterium in die Triggerkette integriert werden. Auf der Vorderseite sind doppelte Eingänge. Es stehen 4 analoge und 36 digitale Kanäle zur Verfügung.
Damit die Daten verlustfrei in das Messgerät gelangen, stehen Tastköpfe und Differenz Verstärker von 11 bis 18 GHz Bandbreite bereit. Mit der ProBus-Schnittstelle lassen sich auch andere Tastköpfe wie Stromzangen, aktive Tastköpfe, Hochspannungs-Tastköpfe, passive Tastköpfe und deren Zubehör nutzen.
Mit einem hochaufgelösten 15,3" 16:9 Touchscreen Display und damit 50% größer als ein 12,1" Display ist die 8 Zi-Serie ausgestattet. Unterstützt wird der Messtechniker mit der Signalintegritäts-Messhilfe Eye Doctor: Messdaten gelangen über die 50 Ω bzw. 1 MΩ Eingänge in das Gerät. Viele Funktionen wurden von der im Juli vorgestellten WavePro Zi Plattform übernommen. Dazu gehören TriggerScan-Funktion für seltene Ereignisse, das abnehmbare Bedienpanel, ein optionales zweites identisches Display und eine schneller externer LSIB Datentransfer mit bis 250 Mpts/s.
Eigenentwickelte Speicher-Architektur
Die Messgeräte-Serie wurde als eine Hardware Plattform entwickelt, welche die komplette Spanne von 4 bis 30 GHz Bandbreite abdeckt. Die Geräte lassen sich problemlos im Service von 4 GHz auf 30 GHz Bandbreite aufrüsten. Für die Modelle mit Bandbreiten von 20 bis 30 GHz beträgt die Abtastrate 80 GS/s. Das entspricht 40 GS/s auf allen 4 Kanälen bei reduzierter Bandbreite. Für Bandbreiten von 4 bis 16 GHz beträgt die Standardabtastrate 40 GS/s auf allen vier Kanälen mit einer Option, diese auf 80 GS/s auf zwei Kanälen zu verdoppeln. 10 Mpts pro Kanal ist der serienmässige Speicher mit Optionen bis zu 256 Mpts/Kanal. Der komplette Speicher steht für alle Analysen zur Verfügung. Im 80 GS/s Modus kann der Speicher auf 512 Mpts/ Kanal verdoppelt werden. Dabei nutzt LeCroy die eigenentwickelte Apollo-Chipset-Architektur.
Für Anwendungen mit seriellen Daten stehen acht SDA 8 Zi Modelle mit Bandbreiten von 4 bis 30 GHz zur Verfügung. Der Erfassungsspeicher beträgt 20 Mpts/Kanal. Zusätzlich sind die Geräte mit den SDA II Serial Data Analysis Tools und seriellem Trigger bis 3,125 GBit/s ausgestattet, sowie mit den weitreichensten Funktionen für die Analyse schneller serieller Datenstandards wie PCIe 3.0 und USB 3.0, das Daten bis 4,8 GBit/s überträgt.
Ein High-Speed Serial Pattern Trigger erfasst bis zu 80 Bit lange Muster mit Bitraten bis 3,125 GBit/s. Integrierte Funktionen schlüsseln den Jitter auf und bieten Hilfen für deren Darstellung. Augendiagramm Analysen sind etwa 100 mal schneller: Fast 1 Million PCI-Express-UIs können in drei Sekunden erfasst, analysiert und dargestellt werden.
Die Kabellänge kann sich bei seriellen Signaldaten negativ auswirken und damit die Messergebnisse beeinflussen. Mit der Cable-DeEmbed-Funktion kann dem vorgebeugt werden. Alle Modelle stellen serienmäßig Augendiagramme, TIE, Badewannenkurven, Jitter-Histogramme und Aufschlüsselungen von Jitter und dessen Analyse gleichzeitig dar. Compliance-Tests werden mit dem automatisierten QualiPHY-Paket erleichtert. Dieses ist für PCIe, SAS, SATA, HDMI, DisplayPort und XAUI erhältlich.
Signalintegrität absichern
Bei Anstiegszeiten von 50 ps und Bitraten von 2,5 GBit/s sind nicht leicht zu handhaben. Fällt die Anstiegszeit unter 25 ps fällt und die Bitrate 5 GBit/s übersteigt, kommen Phänomene der Signalintegrität ins Spiel, die bisher lediglich bei Frequenzen im Mikrowellenbereich aufgetreten sind. Dazu gehören fehlerhafte Test Fixtures und der Einfluss von Verbindungen zur getesteten Schaltung. Darüberhinaus werden Signale in diesen Bereichen immer schneller und komplexer, während gleichzeitig die Geschwindigkeit der seriellen Datenkanäle nicht dementsprechend gewachsen ist. Das führt zu schlechteren Signalen auf den seriellen Kanälen.
Bei Übertragungs-Standards wie USB 3.0 muss der Signalübetragungsweg simuliert werden, um eine verlässliche Leistung unter allen Bedingungen zu gewährleisten. Dazu ist in der Empfängerhardware dieser Signalwege ein Equalizer eingebettet, der die Signalverzerrungen wieder rückgängig macht.
Bis zu 20-mal schneller bei langen Datensätzen
Für einen schnellen Datendurchsatz sorgt die X-Stream-II-Architektur. Sie setzt variable Segmentlängen für Signale ein. Als Resultat ist das Oszilloskop 10 bis 20 mal schneller, wenn es lange Datensätze verarbeitet. Um das abzusichern, arbeitet im Gerät ein Intel Core2Quad-Prozessor, Hochgeschwindigkeits-Datenbusse, ein 64-Bit Betriebssystem und bis 8 GByte Arbeitsspeicher.
In die Messgeräte ist serienmäßig Mathematik, grafische Darstellung, Statistik, Frequenzanalyse und Maskentests integriert. Die WMZi-SPECTRUM-Option umfasst zusätzliche Fähigkeiten, um die Leistungsdichte, den Real- und Imaginärteil sowie die Magnitude im Frequenzbereich zu messen. Die Einstellung erfolgt dabei ähnlich wie bei einem Spektrumanalysator wie die Auflösungsbandbreite, die Mittenfrequenz sowie Schrittweite.
Mit dem Parameter Mathematik kann das Oszilloskop 750.000 Messungen pro Sekunde realisieren. Werte lassen sich mit zwei anderen Standard- oder selbsterstellten Parametern addieren, subtrahieren, multiplizieren und dividieren. Acht Mathematik/Zoom-Funktionen erlauben die Verknüpfung von mathematischen Operationen. Selbst erstellte Scripte können sofort implementiert werden, ohne das Gerät neu zu booten.
Seltene Ereignisse mit 200 ps erkennen
Die Funktionen SMART und Edge Trigger lassen sich bis zu drei Stufen verketten. Seltene Ereignisse können mit den Glitch und Width Trigger bei 200 ps erkannt werden. Weiterhin können 12 unterschiedliche SMART Trigger, Exclusion Trigger und WaveScan-Suchkriterium in die Triggerkette integriert werden. Auf der Vorderseite sind doppelte Eingänge. Es stehen 4 analoge und 36 digitale Kanäle zur Verfügung.
Damit die Daten verlustfrei in das Messgerät gelangen, stehen Tastköpfe und Differenz Verstärker von 11 bis 18 GHz Bandbreite bereit. Mit der ProBus-Schnittstelle lassen sich auch andere Tastköpfe wie Stromzangen, aktive Tastköpfe, Hochspannungs-Tastköpfe, passive Tastköpfe und deren Zubehör nutzen.
BEG Bürkle, Hersteller von IPCs mit Sitz in Herrenberg, hat Frank Urbe (43), zum Geschäftsführer ernannt. Urbe, der zuvor 2 ½ Jahre als Marketing- und Vertriebsleiter, sowie Mitglied der Geschäftsleitung verantwortlich zeichnete, steht nun an der Unternehmensspitze. Er möchte künftig sein Engagement im nationalen und internationalen Markt weiter ausbauen und setzt konsequent auf innovative standardisierte und kundenspezifische IPC-Lösungen. Der stellvertretende Leiter Marketing und Vertrieb Norbert Lüders (43) übernimmt für diese beiden Bereiche ab sofort die Leitung. Er kümmert sich neben Key-Accountmanagement, Neukundenakquise und Führung des Vertriebsteams, auch verstärkt um alle Marketingaktivitäten.
Rabbit (Vertrieb: HY-LINE) bietet mit „MiniCore“ eine Familie einfach einzusetzender, kompakter Netzwerkmodule mit geringer Bauhöhe an. Die Baureihe wurde für Echtzeitsteuerungen, Kommunikations- und Netzwerkanwendungen optimiert, z.B. für intelligentes Energie- und Gebäudemanagement.
Die Module sind in pinkompatiblen leitungsgebundenen und WiFi-Versionen erhältlich. Mit ihren Abmessungen (kleiner als eine Visitenkarte) bieten sie Anwendern hohe Flexibilität wenn es gilt, leitungsgebundene oder drahtlose Anbindung an beliebiger Stelle auf einem Motherboard zu realisieren. Das Modul ist mit 32 Universal-I/Os und einer Rabbit-5000-CPU ausgestattet.
ICS stellt mit dem Mini-ITX-Board „eKINO-ATOM“ ein lüfterloses Modul mit Intels Atom-N270-Prozessor (1,6 GHz, 512 KByte L2-Cache, 533 MHz FSB) vor. Die CPU ist mit Intels 945GSE + ICH7M-Chipsatz und einer RAM-Speicherbank kombiniert, die bis zu 2 GByte 400/533-MHz-DDR2-SO-DIMM unterstützt.
Mit den vier Ausgängen VGA, DVI, LVDS und HDTV sind flexible Ausgabemöglichkeiten vorhanden. Zwei verschiedene Displays sind gleichzeitig ansteuerbar. Das KINO-ATOM bietet sechs USB-, vier COM- und zwei GbE-LAN-Schnittstellen. Für Erweiterungen sind ein PCI-Slot und ein PCIe-Mini-Card-Anschluss vorhanden.
Der TX2FX von MPL ist ein Ethernet-Medienkonverter für eine einfache Umsetzung von Kupfer- auf Glasfaserleitungen. Die Lösung erlaubt unterschiedliche Kombinationen von Glasfaser- und Kupferschnittstellen.
Das TX2FX-Modul wandelt die Signale von paarweise verdrillten 10/100/1000BASE-TX Netzkabeln auf 100BASE-FX- oder 1000BASE-X-Glasfaserkabel um. Damit erweitert es die max. Netzwerklänge von 100 m bei Kupferleitungen auf über 10 km bei Verwendung von Single-Mode-Glasfaserkabeln.
Bei der Glasfaser-Schnittstelle werden SFP-Transceiver (Small Form-factor Pluggable) verwendet. Sie ermöglichen eine einfache Adaptierung an verschiedene Glasfasertypen, Distanzen und Wellenlängen. Kupferseitig steht auf dem TX2FX eine 10/100/1000-MBit-Schnittstelle via Standard-RJ45-Stecker zur Verfügung. Der Port unterstützt die Funktionen Auto-Crossover und Auto-Negotiation. Damit kann jedes Gerät mit 10- und 100-MBit- oder 1-GBit-Schnittstelle angeschlossen werden.
Das Modul ist in zwei Grundversionen erhältlich, die sich in der Anordnung der Schnittstellen unterscheiden: Entweder sind Kupfer- und Glasfaserschnittstelle nebeneinander oder einander gegenüberliegend angeordnet. Das kompakte Design des Konverter erlaubt den Einbau in engen industriellen Netzwerken.
Der Speisungseingang liegt im Bereich von 5 bis 28 V. Dieser weite Eingangsspannungsbereich vereinfacht die Integration des Moduls in ein bestehendes Systeme.
Aufgrund des robusten Design, der niedrigen Verlustleistung und der flexiblen Konfiguration des Moduls, kann das TX2FX grundsätzlich in allen industriellen und anspruchsvollen Umgebungen eingesetzt werden. Auf Anfrage wird das Produkt auch im erweiterten Temperaturbereich von –40 bis 85 °C angeboten.
Das TX2FX-Modul ist auch als Einbauversion in den Industrie PCs von MPL verfügbar. Die lüfterlosen Embedded-PCs werden mit verschiedenen CPUs bis zu einem Intel-Core-2-Duo angeboten. Das eingebaute TX2FX-Modul erweitert diese Systeme um eine Glasfasernetzwerkschnittstelle.
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