Happy Birthday Ein Jahr Kinect – und 5 spannende neue Hacks

Peter Koller

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Happy Birthday: vor fast genau einem Jahr, am 10. November 2010, kam der Microsoft-Spielecontroller Kinect in Europa auf den Markt. Selten hat ein Gaming-Device solche Auswirkungen weit über seinen eigentlichen Einsatzbereich hinaus gehabt.

Das Innenleben von Microsoft Spielecontroller Kinect: Durch die Kombination einer herkömmlichen und einer Infrarotkamera wird ein dreidimensionales Bewegungsbild des Spielers erstellt.(Foto:  EP/Microsoft)
Das Innenleben von Microsoft Spielecontroller Kinect: Durch die Kombination einer herkömmlichen und einer Infrarotkamera wird ein dreidimensionales Bewegungsbild des Spielers erstellt.
(Foto: EP/Microsoft)

Dass die Kinect von der ersten Minute an ein durchschlagender Erfolg war, ist noch fast untertrieben. Bereits innerhalb der ersten 60 Tage auf dem Markt wurden 8 Millionen Stück verkauft. Das Guinness Buch der Rekorde kürte die Kinect zum sich am schnellsten verkaufenden Consumer-Elektronikgerät aller Zeiten.

Kein Wunder, durch die Kinect können sich Spieler quasi in Echtzeit in Spiele auf dem Bildschirm hineinbeamen und ein integraler Bestandteil werden. Dazu kombiniert das Gerät die Informationen aus einer Infrarot- und einer herkömmlichen Kamera sowie vier Mikrofonen mit ausgefeilten Software-Algorithmen zur Auswertung der Informationen (Siehe Bild).

Was die Kinect aber von anderen Game-Controllern unterscheidet: Bereits nach kurzer Zeit gab es eine Vielzahl von Hacks, um mit dem Bewegungserfassungsgerät ganz andere Applikationen zu steuern.

Fünf spannende Anwendungen für Microsoft Kinect jenseits von Spielen

Entscheidend für den Erfolg war sicher auch, dass sich Microsoft diesen Hacks nie entgegen gestellt, sondern sie sogar ausdrücklich begrüßt hat. Und dass die Bewegungssteuerung von Applikationen eine Zukunft über den Spielesektor hinaus hat, zeigt die Tatsache, dass Microsoft für Anfang 2012 ein Programm für die Entwickler von Kinect-Anwendungen im Geschäfts- und Wissenschaftsumfeld starten will.

Wie solche Anwendungen aussehen können, erfahren Sie auf den nächsten Seiten:

Schattenspiele steuern den Cyberspace

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