Elektronik hilft Ehrenamtliche Arbeit – für die Gegenwart und die Zukunft

Von Kristin Rinortner 2 min Lesedauer

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Viele Menschen verbinden mit dem Namen Texas Instruments Taschenrechner, Halbleiter und Mikrochips – dabei ragt TI nicht nur durch seine Produkte heraus, sondern auch aufgrund der sozialen Initiativen, welche von den Mitarbeitern vorangetrieben werden.

MINT-Förderung: 
TI setzt sich seit langem dafür ein, dass Mädchen sich schon früh für Technik begeistern.(Bild:  TI)
MINT-Förderung: 
TI setzt sich seit langem dafür ein, dass Mädchen sich schon früh für Technik begeistern.
(Bild: TI)

Als ein Beispiel für soziale Initiativen ist das Bestreben des Unternehmens, junge Talente für eine berufliche Laufbahn im technischen Bereich zu begeistern – wobei ein besonderes Augenmerk auf der Förderung von Mädchen und Frauen liegt. Dieses soziale Bewusstsein ist Bestandteil der Unternehmensphilosophie, die auch von den Beschäftigten geteilt wird. Nicht umsonst nennen sie sich TIer. In diesem Jahr wurden zahlreiche Aktivitäten zugunsten der MINT-Fächer und des Gemeinwohls organisiert.

Die aktive Einbeziehung und Unterstützung der Beschäftigten ist ein entscheidender Faktor für die gemeinnützige Arbeit des Unternehmens. Man möchte ein Unternehmen sein, das positive Beiträge für das örtliche Gemeinwesen leistet. Im Jahr 2025 richtete das Unternehmen beispielsweise die TI EMEA Spring Challenge aus, bei der sich TI-Mitarbeiter für einen guten Zweck sportlich betätigen konnten. Jede Trainingsstunde und jeder Kilometer Aktivität wurde hierbei gezählt und belohnt. Insgesamt kamen auf diese Weise 30.000 km und 1.500 Stunden an sportlicher Aktivität zusammen, sodass eine entsprechende hohe Spende an die European Food Banks Federation (FEBA) gehen konnte.

Förderung von MINT-Initiativen

Frauen sind in MINT-Berufen und -Studiengängen nach wie vor wenig vertreten. Ungeachtet jüngster Fortschritte setzt sich das Unternehmen deshalb weiterhin aktiv dafür ein, MINT-Fächer für alle zugänglich zu machen. Gerade in Zeiten zunehmenden Arbeitskräftemangels ist ein vielfältiges Umfeld von entscheidender Bedeutung, und folglich ist es unerlässlich, MINT-Karrieren zu fördern.

Man setzt sich beispielsweise dafür ein, Schülerinnen schon früh für das Thema Technik zu begeistern. TI-Mitarbeiter bieten an Grund- und weiterführenden Schulen MINT-Workshops an, ergänzt durch zusätzliche Programmier-Workshops an weiterführenden Schulen. Diese Aktivitäten vermitteln den Schülerinnen die Funktionsweise elektrischer Schaltungen, indem sie Bauelemente zusammensetzen und auf diese Weise grundlegende Konzepte der Elektronik und Physik entdecken können.

An Aktionstagen wie dem Girls‘ Day oder der BayFiD Safari erhalten Schülerinnen die tolle Gelegenheit, den TI-Standort Freising zu erkunden und sich mit Ingenieuren des Unternehmens auszutauschen. Die Mädchen bekommen auf diese Weise einen Einblick in den Arbeitsalltag beim Tech-Unternehmen. „Ich finde es großartig, wenn junge Frauen aus erster Hand erleben können, wie inspirierend unser Beruf tatsächlich ist. Es macht mir großen Spaß, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen solche Aktionstage zu gestalten. Indem wir den Teilnehmerinnen zeigen, wie ihre eigene MINT-Laufbahn aussehen könnte, ermutigen wir sie, eine Karriere in unserem Berufsfeld anzustreben und wecken zugleich ihr Interesse für unsere Branche“, sagt Nadine Schella, EMEA HR Director bei Texas Instruments.

Gemeinsam zu einer nachhaltigen Zukunft

Das Thema Nachhaltigkeit betrachtet man ganzheitlich und zielt darauf ab, wirtschaftliche Stabilität, Wachstum und ökologische Verantwortung miteinander in Einklang zu bringen. Um diese Bemühungen zu unterstreichen, veranstaltete man in diesem Jahr seinen ersten Nachhaltigkeitsgipfel. Dort hatten TI-Mitarbeiter die Möglichkeit, Vorträge zum Thema Nachhaltigkeit zu besuchen und sich aktiv an einer Initiative zugunsten der Umwelt zu beteiligen. Zudem unterstützten zahlreiche Freiwillige in Freising eine Müllsammel-Aktion in der Region und bauten ein Insektenhotel, das positive Auswirkungen auf die lokale Artenvielfalt hat. Eine Hummel zog direkt nach Fertigstellung als erster Bewohner des Insektenhotels ein. (kr)

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