Hyundai IONIQ Drei unterschiedliche elektrische Antriebsvarianten

Hyundai Motor hat die Modellbezeichnung seiner neuen elektrisch angetriebenen Modelle bekannt gegeben: Hyundai IONIQ. Marktstart ist im Jahr 2016. Das Modell wird mit drei alternativen Antriebsvarianten erhältlich sein: als Hybrid mit Benzinmotor, als reines Elektrofahrzeug und später auch als Plug-In-Hybrid zu wählen.

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Der Hyundai IONIQ: soll ab 2016 mit drei alternativen Antriebsvarianten erhältlich sein.
Der Hyundai IONIQ: soll ab 2016 mit drei alternativen Antriebsvarianten erhältlich sein.
(Bild: Hyundai)

Die Herkunft des Modellnamens IONIQ hat seinen Ursprung im Fahrzeugkonzept. Der erste Teil der Baureihenbezeichnung, ION, gibt einen klaren Hinweis auf den elektrischen Antrieb. Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom. Der zweite Teil des Namens leitet sich von dem englischen Wort unique, übersetzt: einmalig, ab. IQ soll das intelligente Engagement der Marke in Sachen alternative Antriebe und der damit wachsenden Auswahlmöglichkeit der Kunden verdeutlichen.

Unterschiedliche elektrische Antriebe in einer Baureihe

Die technische Plattform des Hyundai IONIQ ist eine Neuentwicklung, welche die Basis für die Kombination unterschiedlicher elektrischer Antriebe in einer Baureihe legt. Bei der Fahrzeugentwicklung wurde Wert auf einen hohen Wirkungsgrad jeder der drei wählbaren Antriebskonfigurationen gelegt.

In der rein elektrischen Variante (EV) des IONIQ erhält der Antrieb seine Energie aus einem hocheffizienten Lithium-Ionen- Batteriespeicher mit großer Kapazität. Die Plug-In-Hybrid-Version (PHEV) kombiniert einen verbrauchseffizienten Benzinmotor mit der extern aufladbaren Batterietechnologie. Beim Hybridmodell (HEV) unterstützt eine Batterie den Vortrieb des Verbrennungsmotors. Der Ladezustand der Batterie wird maßgeblich durch das Energierückgewinnungssystem und durch den Benzinmotor bestimmt.

Der IONIQ in Genf und New York

Nach der Präsentation in Korea im Januar 2016 soll der Hyundai IONIQ auf dem Internationalen Automobil-Salon Genf und anschließend auf der New York International Auto Show gezeigt werden.

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