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Zweimal höhere Bandbreite möglich
Die DBI-Technologie reduziert die Einschränkungen bei der Entwicklung von Echtzeit-Oszilloskopen. Kosten, Aufwand und begrenzte Geschwindigkeit bei IC-Design-Prozessen rücken in den Hintergrund. Beschränkungen in Bezug auf Geschwindigkeit bestehen nur hinsichtlich HF- und Mikrowellendesign-Technologien. In der heutigen Form ermöglicht DBI eine etwa zweimal höhere Bandbreite als andere Lösungen, für die Zukunft wird dies noch weiter gesteigert werden.
Aus diesem Grund ist DBI ein wichtiger Einschnitt bei der zukünftigen Entwicklung der Bandbreite. Zukünftige Oszilloskope werden durch Ihre Flexibilität die Bandbreite als Auswahlkriterium in den Hintergrund treten lassen, wenn es um die Auswahl des richtigen Geräts für die entsprechenden Messungen geht. Oszilloskope mit DBI unterscheiden sich in Ihrer Leistung neben der Bandbreite wie traditionell entwickelte Modelle. Parameter wie Messgenauigkeit und Rauschen unterscheiden sich nicht. Einige Spezifikationen konnten sogar verbessert werden.
Die WaveMaster 8 Zi-Modelle verfügen über eine gute Kanaltrennung bis 30 GHz bei DC 10 GHz: 50 dB (> 315:1); 10 bis 15 GHz: 46 dB (> 200:1); 15 bis 16 GHz: 40 dB (> 100:1); 16 GHz bis 30 GHz: 30 dB (> 32:1). Auch das Jitter Grundrauschen ist außergewöhnlich, besonders bei Signalen von grosser Länge (bei 30 GHz: 200 fsrmsTIE, typ).
*Guido Wolf ist Marketing Manager Europe bei LeCroy in Heidelberg.
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