Corporate Social Responsibility - Teil 2

Der Wert von Nachhaltigkeit im „War for Talents“

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Fazit

Durch eine gelungene Kommunikation ihrer CSR-Aktivitäten können Betriebe sich hervorheben und damit das Employer Branding stärken. Allerdings muss hinter der Kommunikation auch eine gelebte Realität stehen. Alles andere ist unglaubwürdig und schädigt das Marken- und Unternehmensimage. Darüber hinaus sollte Corporate Social Responsibility nicht nur als Chance im Rahmen der Unternehmenskommunikation verstanden werden, sondern auch als entscheidender Wettbewerbsvorteil im Kampf um Ressourcen, Kosten und Köpfe.

Eine One-size-fits-all-Lösung kann es in der Nachhaltigkeitskommunikation nicht geben. Transparenz, Dialog und Beweise statt Behauptungen sind die Grundpfeiler einer professionellen CSR-Kommunikation. Die folgende Checkliste dient als Orientierung, um die kommunikativen Herausforderungen auf diesem Gebiet anzugehen:

  • 1. Stellen Sie sicher, dass Ihre Botschaft wirklich Relevanz besitzt und einen echten Mehrwert für potenzielle Bewerber und aktuelle Mitarbeiter bietet.
  • 2. Seien Sie wahrhaft und akkurat, denn Übertreibungen, missverständliche Aussagen oder das Verschweigen von Informationen wirken sich negativ aus.
  • 3. Achten Sie darauf, dass die Botschaft beleg- und belastbar ist. Versprechungen müssen nachvollziehbar und sichtbar sein.

Den ersten Teil dieses Artikels finden Sie hier.

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