Leiterplatten-Identifikation

DataMatrix-Codes erkennen, prüfen und präzise bewerten

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Gründe für den Erfolg von In-Sight

Der internationale Erfolg der Produktfamilie In-Sight seit Einführung vor gut zehn Jahren hat diverse Gründe. Die Struktur der autark nutzbaren Hard- und Software sind die Basis des Vision-Systems. In einem kleinen robusten Kunststoffgehäuse der Schutzklasse IP67 oder im Edelstahlgehäuse mit IP68-Schutz ist das komplette System aus Kamera, Rechner, Kommunikationsschnittstellen und individuell auch LED-Beleuchtung zusammengefasst. Die Kompaktbauweise ermöglicht die Installation vor Ort in Prozesslinien.

Alle In-Sight-Systeme mit den Serien 5400 und 5600 und der miniaturierten Modellreihe In-Sight Micro 1020 bis 1413 haben eine zielgerichtete Leistungsfähigkeit, sodass sie viele Aufgaben übernehmen können, die bislang die Domäne PC-basierter Systeme war. Sie übernehmen Aufgaben der Qualitätssicherung, Identifikation und Prozessoptimierung in allen industriellen Branchen. Durch abgestufte Modellreihen lassen sich eine Vielzahl von Anforderungen optimiert erfüllen. Beispielsweise das Lesen und Verifizieren der 1-D- und 2-D-Codes in Hochgeschwindigkeit, bis hin zu hoher messtechnischer Präzision des In-Sight 5605 mit 5 Megapixel Bildauflösung.

Das neue Kommunikationspaket Cognex Connect ermöglicht einen sofortigen und vereinfachten Anschluss jedes In-Sight-Vision-Systems an nahezu alle gängigen speicherprogrammierbaren Steuerungen, Roboter, MMS und Feldbus-Systeme, die in der Fabrikautomation Verwendung finden. Nicht zuletzt sind die Vision-Programme PatMax, PatInspect, PatFlex, IDMax und OCVMax mit ihren Algorithmen interessante Tools, weil sie das einfache Programmieren komplexer, anspruchsvoller Aufgaben der Bildverarbeitung zulassen.

In-Sight Micro ist ein Systemen, das in einem Volumen von 30 mm x 30 mm x 60 mm ein autark funktionstüchtiges Vision-System integriert und Digitalisierungen von der Standardauflösung bis hin zu 2 Megapixel Bildauflösung in Farbe bietet. Diametral dazu steht dem Anwender und Systemintegrator gleichermaßen die Vision-Entwicklungsumgebung In-Sight Explorer zur Verfügung. Damit und mit der Bedieneinheit VisionView 700 lassen sich Vision-Netzwerke erstellen und programmieren. Mit der Konfigurationssoftware EasyBuilder können die Hochleistungs- Bildverarbeitungswerkzeuge auch von Anfängern schnell eingesetzt werden.

* * Ralf Baumann ist freier Fachjournalist für Cognex, Karlsruhe.

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