Akkus Bei USA-Reisen gehören Batterien und Akkus ins Handgepäck

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Thomas Kuther

Eine neue US-Vorschrift regelt die Mitnahme von Batterien und Akkus an Bord von Flugzeugen. So müssen USA-Reisende sich in Zukunft noch genauer überlegen, was im Koffer landet und was ins Handgepäck darf. Wie schon bei Flüssigkeiten, hat das U.S. Department of Transportation jetzt zusätzliche Auflagen und Empfehlungen für die Mitnahme von Batterien im Flugzeug erlassen. Darauf macht die zu Schneider Electric gehörende American Power Conversion (APC) aufmerksam.

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Die „Mobile Power Packs“, „Battery Extender“ und „Universellen Notebook-Batterien“ von APC verhelfen Laptops zu Energie-Reserven, wie sie Geschäftsreisenden benötigen, die auf Langstrecken-Flügen nicht auf die Arbeit mit dem Notebook verzichten können.

Mit der neuen Anweisung hofft die Regierungsbehörde, das Risiko überhitzter Akkus und somit einen Brand im Frachtraum zu minimieren: Während Parfums und Cremes als Gepäck aufgegeben werden müssen, dürfen bestimmte Zusatz-Batterien nur noch im Handgepäck mitreisen – zum Vorteil des Reisenden.

Strikt verboten an Bord eines Flugzeugs sind Lithium-Metall-Akkus mit einem Inhalt von mehr als zwei Gramm Lithium. Die meisten Notebook- und Handy-Akkus erreichen diesen Menge allerdings nicht. Nach wie vor erlaubt im aufgegebenen Gepäck sind alle in Geräten fest installierte Batterien. Wer jedoch auf Nummer Sicher gehen möchte, sollte auch diese – ebenso wie Ersatzakkus – in die Kabine mitnehmen.

Externe Akkus sind von der Regelung ausgenommen

Nicht betroffen von der Regelung sind so genannte „Universelle Notebook-Batterien“. Dabei handelt es sich um externe Akkus, die über den Stromanschluss des Laptops angeschlossen werden und diesen mit Strom versorgen, wenn die integrierte Stromquelle entladen ist.

Hersteller wie APC by Schneider Electric bieten diese externen Akkus für Notebooks und Handys an und lösen somit ein Reiseproblem: „Für viele Reisende sind diese Regelungen verwirrend. Wer Standardgeräte im Handgepäck mitnimmt, muss sich erst einmal keine Sorgen machen, aber sollte sich überlegen ob er nicht einen externen Akku für alle seine mobilen Geräte wie Blackberry und iPod erwirbt und somit Probleme mit den US-Behörden im Vorfeld verhindert“, erklärt Andreas Gehrmann, Regional Marketing Manager bei APC by Schneider Electric. Andreas Gehrmann rät außerdem dazu, die maximal zwei im Handgepäck mitzuführenden Ersatzakkus durch die korrekte Verpackung vor Kurzschlüssen zu schützen.

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