Sariana Kunze ♥ ELEKTRONIKPRAXIS

Sariana Kunze

Fachredakteurin Automatisierung
Vogel Commnications Group GmbH & Co. KG

Fachredakteurin für die gesamte Wertschöpfungskette der Automatisierungstechnik

Artikel des Autors

5G, die Mobilfunktechnologie der fünften Generation, wird hohe mobile Übertragungsraten ermöglichen: Experten rechnen mit bis zu 20 Gigabit pro Sekunde. (©Denys Rudyi - stock.adobe.com)

Nachgefragt: Ist 5G der Turbo für das IIoT?

Der ZVEI sieht den Ausbau der 5G-Technologie als wichtigen Entwicklungsbeschleuniger für Industrie 4.0. Andere Stimmen aus der Softwarebranche sehen 5G als überflüssig für das Industrial Internet of Things (IIoT), ein generell flächendeckendes Netz sei wichtiger. Wir haben vier Industrieexperten zu ihren Sichtweisen befragt.

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5G, die Mobilfunktechnologie der fünften Generation, wird hohe mobile Übertragungsraten ermöglichen: Experten rechnen mit bis zu 20 Gigabit pro Sekunde. (©Denys Rudyi - stock.adobe.com)

Nachgefragt: Ist 5G der Turbo für das IIoT?

Der ZVEI sieht den Ausbau der 5G-Technologie als wichtigen Entwicklungsbeschleuniger für Industrie 4.0. Andere Stimmen aus der Softwarebranche sehen 5G als überflüssig für das Industrial Internet of Things (IIoT), ein generell flächendeckendes Netz sei wichtiger. Wir haben vier Industrieexperten zu ihren Sichtweisen befragt.

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Die Vernetzung ersetzt die hierarchische Automatisierung und bietet Möglichkeiten für neue Servicemodelle. (Leuze Electronic)

Datenfluss: Vom Sensor direkt in die Cloud

Daten aus dem Produktionsumfeld schneller und universal verfügbar zu machen, darum geht es im Kern von Industrie 4.0. Die Informationen sollen von unterschiedlichen Quellen auf der Feldebene eingesammelt und mit zentralen Datenpools verknüpft werden. So können neue Erkenntnisse gewonnen werden und die viel diskutierten Mehrwerte und neuen Geschäftsmodelle erst entstehen.

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Ein Rekord für eine elektronische Haut: An der National University of Singapore wurde ein Sensorsystem entwickelt, das schneller als der menschliche Tastsinn reagiert. (NUS National University of Singapore)

1.000 Mal schneller: E-Haut schlägt menschliche Haut

Damit Roboter und Prothesen künftig so sensibel wie menschliche Haut werden, tüfteln Forscher weltweit an elektronischer Haut (E-Haut), die dank Sensorik wie ein künstliches Nervensystem funktionieren soll. In Singapur wurde nun eine E-Haut entwickelt, die 1.000 Mal schneller auf Reize reagiert als menschliche Haut.

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Mit einem Energiewandler beim Joggen elektrische Energie erzeugen. (CC0 Public Domain, www.pixabay.com)
Fraunhofer IPMS

Beim Joggen elektrische Energie erzeugen

Forscher des Fraunhofer-Institutes für Photonische Mikrosysteme (IPMS) in Dresden haben einen Energiewandler entwickelt, der die kinetische Energie menschlicher Bewegungen in elektrische Energie umwandelt. Beim Joggen können etwa tragbare elektronische Geräte mit Energie versorgt werden.

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Beim Thema KI werden ethische Fragen, die durchaus ihre Berechtigung haben, derzeit nur unzureichend behandelt. (©bsd555 – stock.adobe.com)

KI-Ethik: Wer korrigiert einen diskriminierenden Algorithmus?

Was passiert, wenn sich künstliche Intelligenz (KI) beim Recruiting diskriminierend verhält, die KI im Selbstlernprozess bestimmten Nutzergruppen Vorteile vorenthält, sie falsch berät oder Folgeschäden aus unethischem KI-Verhalten entstehen? Alles Fragen, die noch weitgehend unterbelichtet sind. Ist perspektivisch überhaupt KI ohne menschliche Intelligenz möglich?

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Mit Machine Learning für Sensoren lässt sich eine Handschriften- und Gestenerkennung realisieren. Eine Zahl wird hierbei über ein Touchpad geziechnet und von einem Mikrocontroller erkannt und ausgegeben. (Fraunhofer IMS)

Maschinelles Lernen direkt auf dem eingebetteten System

Forscher des Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS haben eine sensornahe Künstliche Intelligenz für Mikrocontroller und eingebettete Systeme entwickelt, die ein voll konfigurierbares künstliches neuronales Netz umfasst. Hierbei steht nicht Big Data im Fokus, sondern Mikrointelligenz – beispielsweise für Handschriften- und Gestenerkennung.

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Das aus einer Kupferlösung aufgedruckte Hysprint Logo des Helmholtz Innovation Labs symbolisiert, wie sich dünnste Materialschichten kostengünstig herstellen lassen. (Humboldt-Universität zu Berlin/List-Kratochvil)

Solarzellen aus dem Drucker

Eine neue Forschergruppe des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) und der Humboldt-Universität zu Berlin (HU)will hybride Tandem-Solarmodule entwickeln, die kostengünstig aus dem Drucker kommen und verbesserte Funktionen aufweisen.

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