Computer-on-Module
Auswahl des richtigen COM-Formfaktors und Prozessors
Wenn es um Computer-on-Module-Lösungen für Embedded-Computing-Anwendungen geht, kann die Auswahl des richtigen Formfaktors und Prozessors eine Herausforderung sein. Wie Sie die Wahl ihrer COM-Lösung optimieren können, zeigt dieses Whitepaper.
Computer-on-Module (COM) sind kostengünstige Rechnerbaustein. Ein COM ist ein Kern mit einem Prozessor, Chipsatz, Lüfter, Kühlkörper, Arbeitsspeicher, ECC-Speicher, Secure Boot und Peripherie – alles in einem einzigen Modul. Durch die Spezifikation von COMs entfällt für Entwickler die Notwendigkeit, ein eigenes CPU-Core-Design zu entwickeln, inklusive Zeit- und Kostenaufwand. Stattdessen ermöglicht der modulare COM-Ansatz eine kostengünstigere und schnellere Markteinführung bei gleichzeitig einfacher Skalierung oder Erweiterung in der Zukunft.
Die COM- und Prozessorlösungen sowie deren Einsatzmöglichkeiten aufzuzeigen, ist eine Sache – die optimale Auswahl für ein bestimmtes Produkt aber eine ganz andere. Jede Anwendung ist anders, daher ist eine Abwägung der verschiedenen Formfaktoren und Prozessortypen ratsam, um sich mit deren Funktionen und Spezifikationen vertraut zu machen. Es ist wichtig, diese Details und ihre Bedeutung für die Anwendung zu verstehen. In Erwägung zu ziehen sind Cores, Cache, GPUs, Frequenz, Threading, TDP (Thermal Design Power) und natürlich die Kosten.
Dieser Leitfaden skizziert einen wichtigen Teil der vielen verfügbaren Möglichkeiten und bildet eine sehr gute Basis für die Rücksprache mit einem Spezialisten, wenn es um die konkrete Spezifikationen eines Projekts geht.
Advantech stellt in diesem Kontext Knowhow bereit, um sicherzustellen, dass die richtigen Lösungen zu den richtigen Entwicklungsprojekten passen. Man berücksichtigt dabei viele Faktoren, u.a. die Lebensdauer der gewählten Plattform, und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen bzw. Lagerbeständen.
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