Universales Konstruktionswerkzeug

7 Gründe, warum Lego für Ingenieure fast unverzichtbar ist

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5. Weil sich damit Daten dreidimensional visualisieren lassen

Kevin Quinn, General Motors Vehicle Engineering Operations Manager Global Crossover Vehicles, bei der dreidimensionalen Visualisierung mit Hilfe von Lego-Steinen(Foto:  John F. Martin for General Motors)
Kevin Quinn, General Motors Vehicle Engineering Operations Manager Global Crossover Vehicles, bei der dreidimensionalen Visualisierung mit Hilfe von Lego-Steinen
(Foto: John F. Martin for General Motors)

Es klingt fast unglaublich, aber sowohl der Automobilkonzern General Motors (GM) als auch die amerikanische Non-Profit-Gesundheitsorganisation WellStar nutzen Lego-Bausteine zur dreidimensionalen Visualisierung von Abläufen. "Die 3-D-Visualisierung erlaubt es uns, Probleme Ganzheitlicher zu sehen", so Jamie Pickett, GM Senior Manager of Current Program Quality. Treten bei einem Fahrzeug-Bauteil Probleme auf, wird ein Lego-Stein auf das Brett gesteckt. Die Farbe identifiziert den betroffenen Bereich des Autos, die Größe das Ausmaß des Problems. Jeder Block hat eine ID-Nummer und ein Startdatum. "Durch die visuelle Darstellung der Probleme lässt sich viel einfacher erfassen, wo das eigentlich Problem liegt," so Pickett, und weiter: "Anders als bei einer Zahl in einem Spreadsheet ist die Motivation, den Legostein vom Brett wieder runter zu bekommen, viel größer."

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Auch bei WellStar scheint die Methode gut zu funktionieren. Durch eine genauere Abstimmung der Zahlungsabläufe per Lego-Visualisierung zeichnen sich dort jährliche Einsparungen in Höhe von rund einer Million Dollar ab.

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