Messtechnik 5 High-End-Oszilloskope für das Entwicklungslabor

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

In unserer Serie haben wir uns die Flaggschiffe bei den Oszilloskopen angeschaut, die es aktuell auf dem Markt zu kaufen gibt. Wir haben fünf große Hersteller ausgewählt und uns ihre aktuelle Messtechnik näher angeschaut.

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In der Entwicklung ist präzise und schnelle Messtechnik gefragt. Wir haben die aktuellen High-End-Oszilloskope von fünf Herstellern genauer unter die Lupe genommen.
In der Entwicklung ist präzise und schnelle Messtechnik gefragt. Wir haben die aktuellen High-End-Oszilloskope von fünf Herstellern genauer unter die Lupe genommen.
(Bild: Jürgen Acker / pixelio.de)

Das Oszilloskop ist für den Elektronikentwickler eines der wichtigsten Messgeräte für seine tägliche Arbeit. Ähnlich wie bei einem leistungsstarken Automobil kommt es auch hier auf Schnelligkeit und Präzision bei der Entwicklung an. In unserer Geschichte zeigen wir die aktuellen Oszilloskop-Highlights von fünf Herstellern.

Wir beginnen mit einer Lösung auf PXI-Express von National Instruments:

Wenn Sie Schaltungen entwickeln, dann hilft Ihnen auch das Oszilloskop. Rohde & Schwarz stellt mit seinem Flaggschiff R&S RTO1044 eine Lösung vor, mit der sich Fehler aufpsüren lassen und auch EMV-Analysen möglich sind.

Gerade die sporadischen auftretenden Fehler sind es, die der Messtechniker gern erfassen und analysieren möchte. Keysight bietet mit seiner V-Serie ein Oszilloskop auf InP-Chipsatz an, das eine analoge Bandbreite von 63 GHz bietet.

Lange war es um Tektronix ruhig gewesen. Doch im Frühjahr 2015 hat das amerikanische Unternehmen ein High-End-Oszilloskop mit einer Bandbreite von 70 GHz vorgestellt.

Aktueller Spitzenreiter in puncto Bandbreite ist Teledyne LeCroy. Auf der electroinca 2014 hat das Unternehmen allerdings einen Rekord aufgestellt. Mit einer Echtzeit-Bandbreite von 100 GHz kommt der LabMaster 10-100Zi daher.

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