Elektrische Automatisierung - Systeme & Komponenten

5 Dinge, die man über die SPS/IPC/DRIVES 2011 wissen sollte

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Wie sieht das Rahmenprogramm der SPS/IPC/DRIVES aus?

Lebhafte Diskussionen in den Foren der SPS/IPC/DRIVES (Foto: Mesago)
Lebhafte Diskussionen in den Foren der SPS/IPC/DRIVES (Foto: Mesago)
Neu im Kongressprogramm der SPS/IPC/DRIVES 2011 sind vier speziell eingerichtete Anwendersessions, in denen Anwender vorstellen, wie spezifische Applikationen innovativ und kreativ erfolgreich realisiert wurden.

Sie laden zum intensiven Dialog zwischen Kongressbesuchern und Anwendern ein und versprechen interessante Erfahrungsberichte direkt vom anwendenden Unternehmen. Diese finden jeweils am Dienstag- und Mittwochvormittag parallel zu den übrigen Kongresszügen statt.

69 Vorträge zu Themen der elektrischen Automatisierung, eine Trendsession sowie drei Tutorials umfasst das Gesamtprogramm des SPS/IPC/DRIVES Kongresses 2011.

In der diesjährigen Trendsession diskutieren namhafte Vertreter der Firmen Siemens, Beckhoff, Bosch Rexroth, KUKA, Homag und 3S über das Thema „Sicherheit der PC-basierten Steuerung“. Dazu zählt die Frage nach der Zukunftssicherheit von PC-Komponenten, die in kurzer Zeit entwickelt werden, bei einer Lebenszeit von Maschinen mit bis zu 20 Jahren und mehr.

Ebenfalls beleuchtet wird die Eignung von kostengünstigsten Standardkomponenten für den Einsatz bei Anwendungen mit funktionaler Sicherheit (safety), sowie die Sicherheit gegen ungewollte Zugriffe (security). Die Trendsession findet am Dienstag, 22.11.2011, von 14 bis 16 Uhr statt.

Was sind die Neuheiten der SPS/IPC/DRIVES 2011?

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