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Wie sich x86-Starterkits in der Serienproduktion einsetzen lassen

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Qualifizierungsstatus „serienreif“

Starterkits dienen nicht nur zur funktionalen Evaluierung. Es können beispielsweise auch Tests bezüglich Performance und tatsächlichem Stromverbrauch durchgeführt werden. Aber nicht nur das:

Ideal für den Entwickler ist es, wenn er bei der Entwicklung des eigenen Carrierboards auf fertige Schaltungsteile des Starterkits für sein späteres Serienprodukt zurückgreifen kann. Und gerade hier trennt sich bei den unterschiedlichen Herstellern die Spreu vom Weizen.

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Bei der Auswahl des Starterkits ist also auf einige Aspekte zu achten, um sicherzustellen, dass die weiteren Entwicklungsschritte möglichst schnell und effizient durchgeführt werden können.

Zu oft kommt es vor, dass gerade bei Starterkits teure, alte oder exotische Bauteile zum Einsatz kommen, da es bei den geringen Stückzahlen keinen merklichen Einfluss hat.

Auch ist es bei Starterkits meist nicht relevant, welche Produktionsschritte für die Herstellung notwendig sind. Starterkits unterliegen bei den meisten Herstellern also nicht den Grundsätzen „Design-for-Manufacturing“ und „Design-to-Cost“, die bei einer Übernahme von Schaltungsteilen in ein Serienprodukt aber unbedingt berücksichtigt werden müssen.

Zudem gibt es Starterkit-Ausführungen, die sehr viele Optionen bieten und ein breites Feld an unterschiedlichen Modulen abdecken. Um dies realisieren zu können, sind etliche Multiplexer, Jumper und Zusatzschaltungen nötig, die bei einem Serienprodukt nicht notwendig sind.

Die Schaltungsteile sind in diesem Fall also oft nicht auf ein „schlankes, kostenoptimiertes Design“ ausgelegt. Darüber hinaus muss sich der Entwickler immer die Frage stellen, was für die Umsetzung eines Serienprodukts tatsächlich benötigt wird und was weggelassen werden kann.

Die TQ-Group schließt diese Schwachpunkte bei ihren COM-Express-Starterkits durch einen einfachen Grundsatz aus: Starterkits werden nicht nur als Evaluierungsplattform genutzt, sondern werden auch in Serienprodukten inklusive aller notwendigen Qualifizierungen eingesetzt.

Alle Schaltungsteile wie Schnittstellenbeschaltung, Speicheranbindung und Funktionserweiterungen können so bedenkenlos 1:1 in ein kundenspezifisches Design übernommen werden. Zusatzfunktionen, die rein zur Evaluierung genutzt werden, sind in den Unterlagen speziell gekennzeichnet und haben keine versteckten Wechselwirkungen zu den Standard-Schaltungen.

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