Elektromobilität Wie sich jedes beliebige Skateboard elektrisch mobil machen lässt
Skateboards sind cool – aber ein Elektro-Skateboard wäre noch viel cooler. Das ist nun möglich: Mit Kickr soll jedes beliebige Skatebord zum E-Skateboard werden.
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Skateboards sind für Viele die ultimative Form der Fortbewegung – wenn man sich nur nicht ständig mit dem Fuß abstoßen müsste, um in Bewegung zu bleiben. Sicher gibt es Lösungen wie das elektrisch angetriebene Board LaGrange L1. Was aber, wenn mir mein Skateboard so ans Herz gewachsen ist, dass ich es nicht gegen ein LaGrange L1 tauscghen möchte? Dank Kickr geht das jetzt! Denn Kickr macht praktisch jedes beliebige Skateboard elektrisch mobil!
Mit 32 km/h elektrisch skaten
Kickr wird einfach an dem Skateboard befestigt, das elektrifiziert werden soll. Dazu wird der Akku mit Klettband unter dem Skateboard festgezurrt, der Achsbolzen eines Rades entfernt, der Elektromotor an diesem Rad montiert und der Akku über Kabel mit dem Elektromotor verbunden. Nun muss der Skater nur noch das „Gaspedal“ betätigen, das sich am Klettband des Akkus befindet – und schon geht’s los: Mit einem Tempo von bis zu 32 km/h, wobei der Akku für eine Reichweite von fast 10 km sorgt. Einmal „Volltanken“ dauert am Ladegerät rund zwei Stunden und Kickr bringt gerade einmal 2,3 kg auf die Waage – belastet das Skateboard also nicht übermäßig.
An der Optik wird noch gefeilt
Der Prototyp von Kickr gibt optisch zwar noch nicht viel her, aber es ist leicht zu sehen, was man damit machen kann. Das endgültige Design wird wesentlich besser aussehen.
Kickr soll 399 US-$ kosten
Das Kickr-Team will seinen Elektroantrieb für jedes Skateboard über Kickstarter via Crowdfunding finanzieren und sucht derzeit nach Leuten, die sich für die Idee begeistern können und bereit sind, 399 US-$ für ein solches Kit zu investieren.
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