KI in der Produktentwicklung Wie der Mittelstand KI-Workflows profitabel integriert

Von Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter 2 min Lesedauer

Im zweitägigen Praxis-Seminar am 9. und 10. Februar erfahren Teilnehmer anhand konkreter Use-Cases, wie sie KI-Werkzeuge hin zu einem messbaren ROI bringen. So wird die Schere zwischen KI-Vorreitern und dem breiten Mittelstand geschlossen.

Seminar „KI-Potenziale in der Produktentwicklung“ am 9. und 10. Februar. Hier lernen Teilnehmer, wie sich künstliche Intelligenz gezielt in Entwicklung und Konstruktion einbinden lassen.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Seminar „KI-Potenziale in der Produktentwicklung“ am 9. und 10. Februar. Hier lernen Teilnehmer, wie sich künstliche Intelligenz gezielt in Entwicklung und Konstruktion einbinden lassen.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Die Theorie ist bekannt, die Praxis hakt oft noch: Während die Elektronikbranche das Potenzial von künstlicher Intelligenz (KI) erkennt, scheitern viele Unternehmen im Mittelstand an der konkreten Implementierung in bestehende Workflows. Ob DSGVO-konforme Integration, der Aufbau dynamischer Wissenssysteme mittels Retrieval Augmented Generation (RAG) oder die Automatisierung der Bauteilrecherche. Die Hürden in der Praxis sind vielfältig.

An diesem Punkt setzt das Fachseminar „KI-Potenziale in der Produktentwicklung“ an, das am 9. und 10. Februar 2026 stattfindet. Geleitet von den Experten Fabian Biebl und Pascal Gugenberger (Colenet), richtet sich die Veranstaltung gezielt an Entwickler und Entscheider, die den Schritt von der reinen Experimentierphase hin zu produktiven KI-Workflows gehen wollen.

Praxiswissen steht im Fokus

Im Fokus des zweitägigen Workshops steht die Arbeit an konkreten Use-Cases. Die Teilnehmer lernen unter anderem:

  • Prototyping: Erstellung eigener KI-Lösungen mit No-Code-Tools wie n8n und Ollama.
  • Wissensmanagement: Wie technische Dokumentationen durch Vektordatenbanken (Qdrant) in interaktive Assistenzsysteme verwandelt werden.
  • Rechtssicherheit: Strategien zur Umsetzung im Rahmen des EU AI Acts und der DSGVO.

SEMINAR-TIPP

KI-Potenziale in der Produktentwicklung

Sie möchten erfahren, wie künstliche Intelligenz effizient und gezielt in Entwicklung und Konstruktion eingebunden werden kann, um echten Mehrwert zu generieren? Unser 2-tägiges Seminar (9. und 10.02.2026) führt Sie strukturiert von der Problem- und Prozessanalyse über die Priorisierung der Use-Cases bis zur Prototyp-Umsetzung mit No Code-KI-Tools.

Die wichtigsten Lerninhalte:

  • Analyse unternehmenseigener Prozesse und Entwicklung von Use Cases
  • Erstellen von Prototypen mit No-Code-Tools (z.B. n8n, Ollama, Qdrant)
  • Wirkungsvolles Prompt-Design für technische Aufgaben
  • Rechtlichen Rahmenbedingungen (DSGVO, EU AI Act)
Seminardetails und Termine

Neujahrsaktion für Schnellentschlossene

Um den Einstieg in das KI-Jahr 2026 zu erleichtern, hat Vogel Professional Education eine Sonderaktion ins Leben gerufen: Bei einer Buchung im Januar erhalten Teilnehmer einen Nachlass von 25 % auf die reguläre Seminargebühr. Mit dem Seminar soll die Schere zwischen KI-Vorreitern und dem breiten Mittelstand geschlossen werden. Das Seminar bietet hierfür den geschützten Rahmen, um auch sensible Themen wie Datensilos und die Überwindung interner „Schatten-IT“ offen zu diskutieren. (heh)

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