Drucksensorik
Vor- und Nachteile analoger und digitaler Signalverarbeitung
Stehen Sie vor der Entscheidung entweder einen digitalen oder einen analogen Drucksensor einzusetzen? Warum dies erheblich von Ihrer Anwendung und Ihren Anforderungen abhängt, erfahren Sie in diesem Webinar der Angst + Pfister Sensors and Power AG.
Das Signal eines analogen Drucksensor ist üblicherweise stufenlos und kann deshalb zumindest theoretisch unendlich viele Informationen besitzen. Das digitale Signal hingegen liefert nur eine Information, die jedoch eindeutig als solche erkannt werden kann.
Anders gesagt übertragen analoge Sensoren Signale als analoge Strom- oder Spannungssignale (beispielsweise 2 bis 24 mA oder 0 bis 10 V), digitale Sensoren jedoch sind Messfühler mit integrierter Analog-Digital-Wandlung, die zur Übermittlung des Messwertes eine digitale Schnittstelle wie zum Beispiel CANopen, Profibus oder USB nutzen und den Messwert als Zahlenwert übertragen.
Dies bedeutet je nach Anforderung oder spezifischem Anwendungsbereich kann ein digitaler oder analoger Sensor die bessere Wahl für Ihre spezifische Anwendung sein. Im kostenfreien Webinar der Angst + Pfister Sensors and Power AG erfahren Sie mehr über den Aufbau von Drucksensoren, Druck-Dies und ASICs, sowie über die Signalverarbeitung im Signalpfad um fundierte Entscheidungen zu treffen, die am besten zu Ihrer Anwendung oder Anforderung passt!
In diesen Webinar erfahren Sie:
- Informationen über den Aufbau eines Drucksensors
- Informationen über den Aufbau eines Druck-Dies
- Informationen über den ASIC
- Vor und Nachteile von Analog und Digital
- ein Anwendungsbeispiel zur Blutdruckmessung
- ein Anwendungsbeispiel im Bereich Pneumatik
- Q&A
Ihre Referenten
Philipp Kistler
Produktmanager
Angst+Pfister Sensors and Power AG
Bildquelle: Angst+Pfister Sensors and Power AG