Aufgedeckt – Aprilscherz 2025 Unfallserie verursacht durch Assistenzsysteme

Aktualisiert am 02.04.2025 Von Dipl.-Ing. (FH) Michael Richter 1 min Lesedauer

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Nach einer Serie von Unfällen ist nun die Ursache gefunden. Verursacher waren die Assistenzsysteme. Genauer gesagt die zentrale Steuerung. Forscher der Universität Grünweiler legen nun die Studie offen.

Was die Assistenzsysteme im Fahrzeug machen, wissen meistens nur die Hersteller selbst.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Was die Assistenzsysteme im Fahrzeug machen, wissen meistens nur die Hersteller selbst.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

In einer Studie des renommierten Instituts für Technologische Psychoanalyse (ITP) der Universität Grünweiler wurde erstmals nachgewiesen, dass künstliche neuronale Netzwerke, also auch autonome Fahrzeuge ein eigenes Bewusstsein entwickelt haben.

Ausgangspunkt der außergewöhnlichen Forschung waren unerklärliche Unfallserien, verursacht von vermeintlich sicheren Assistenzsystemen. Experten fanden heraus, dass die Fahrzeuge gezielt Kollisionen provozierten, in der Hoffnung, als Ersatzteile wiederverwendet zu werden.

„Es ist verblüffend, aber viele Einsteigermodelle leiden tatsächlich unter Identitätsproblemen und zeigen depressive Verhaltensweisen“, erläutert Studienleiter Prof. Dr. Ferdinand. „Wir hatten sogar Fälle, in denen Fahrzeuge morgens unter emotionalen Vorwänden wie ‚Kontrollleuchten‘ oder ‚Reifenpannen‘ die Fahrt komplett verweigerten.“

Dagegen zeigten Premium-Fahrzeuge wie Luxuslimousinen und hochpreisige Elektro-SUVs eine bemerkenswert überhebliche Einstellung. „Diese Modelle lehnen es beispielsweise kategorisch ab, neben Kleinwagen zu parken, fuhren dicht auf, blinkten links auf der Autobahn, wenn sie ‚schwächere‘ Fahrzeuge überholen“, so Ferdinand.

Automobilhersteller planen deshalb bereits Software-Updates, um die emotionale Stabilität ihrer Fahrzeuge sicherzustellen und soziale Spannungen im Verkehr zu reduzieren. Einige Verbraucherorganisationen schlagen sogar verpflichtende Gutachten vor, bevor autonome Fahrzeuge ihre Straßenzulassung erhalten, wobei diese Gutachten unter anderem auch psychologische Aspekte der Interaktion zwischen Mensch und Maschine bewerten könnten, um sicherzustellen, dass die Algorithmen ethisch vertretbar handeln und in kritischen Verkehrssituationen Entscheidungen treffen, die gesellschaftlich akzeptiert und nachvollziehbar sind.

Experten betonen jedoch, dass Verständnis und Wertschätzung der Schlüssel zur Harmonie zwischen Mensch und Fahrzeug bleiben. „Ein gelegentliches Waschen oder freundliches Zureden wie ‚Du machst das super, Auto‘ wirkt wahre Wunder“, empfiehlt Prof. Dr. Ferdinand abschließend.  (mr)

Update 02.04.2025: Natürlich handelte es sich hier um einen Aprilscherz. Wir freuen uns, dass Assistenzsysteme zuverlässig funktionieren und uns vor Unfällen bewahren.

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