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Projektarbeit und Collaboration
Projekte, Projektteams und spezielle Software-Lösungen sind sehr gut dazu geeignet, ein bestimmtes zielgerichtetes und genau umrissenes Projekt zu bewältigen. Aber sie sind in der Regel nicht dazu gedacht, verschiedene Szenarien flexibel durchzuspielen oder die tägliche Zusammenarbeit und sogar den spontanen Ideenaustausch im Team in einen Prozess einfließen zu lassen. Wer beispielsweise von dem kreativen Funken profitieren will, der ganz plötzlich überspringt, weil ein Mitarbeiter über Twitter die erlösende Idee gepostet hat, braucht nicht nur ein Projektmanagement, sondern ein Werkzeug, das umfassende Zusammenarbeit bietet und alle Nachrichtenkanäle einbindet: Das Zauberwort heißt Collaboration.
Software kann helfen
Ohne die entsprechende Software können die modernen Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Social Web kaum genutzt werden. Dabei ist es ganz gleich, ob die Mitarbeiter die sogenannten Smart Devices wie Mobiltelefone und Tablets, ein Notebook oder stationären PC nutzen oder vielleicht sogar „in der Wolke“ über ihren Browsern arbeiten: Die richtige Software ist notwendig.
Dabei hilft es auf keinen Fall, möglichst viele unterschiedliche Software-Tools und Lösungen einzusetzen. Das ist aber leider in vielen Firmen heute die Realität: Ein Blick auf den Desktop oder den Startbildschirm des mobilen Geräts zeigt schnell ein ganzes Konglomerat von unterschiedlichen Softwarelösungen, die von den Anwendern eingesetzt werden, um mit ihren Kollegen im Kontakt zu bleiben sowie teilweise auch Daten und Dokumente auszutauschen.
Als Gipfel der Kommunikationsdiversifizierung werden dann immer noch Dokumente, Anmerkungen und Berichte als E-Mail-Attachment verschickt. Nicht nur für den Teamleiter sondern für alle Mitarbeiter wird es so unmöglich, den Überblick zu behalten; von einer Versionskontrolle oder nur einer Übersicht über wichtige Änderungen kann keine Rede sein und viele gute und wichtige Idee verschwinden im „Rauschen“ der vielfältigen Kommunikation. Software-Tools sind nötig – aber die Realität zeigt, dass die vorherrschende Vielfalt und Heterogenität dieser Werkzeuge sich eher negativ auf den Erfolg der Arbeit auswirken.
Die zuvor aufgeführten Probleme und Überlegungen zeigen es ganz deutlich: Nur eine Kombination der vorhandenen Ressourcen – sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei den Software-Tools und anderen Arbeitsmitteln – kann in einer derart diversifizierten Arbeitswelt den Erfolg bringen. Das ist auch der Anspruch, dem sich die Softwarefirma Mindjet stellt. Schon das „Ursprungsprodukt“ – das Mindmapping-Werkzeug „MindManager“ – konnte es den Menschen erleichtern, ihre Gedanken, Planungen und Geschäftsideen schnell und einfach grafisch darzustellen. Bei diesen Anfängen ging es hauptsächlich darum, den Anwendern erstmals ein Tool an die Hand zu geben, das die Technik des Mindmappings in einfacher und stringenter Weise auf einen Windows-PC umsetzte und so nicht unerheblich zur weiteren Verbreitung dieser Arbeitsweise beigetragen hat.
Von diesen Anfängen ausgehend hat sich Mindjet weiterentwickelt und präsentiert sich heute als eine Lösung, der nur der Begriff Collabrative Work Management wirklich gerecht wird.
Eine umfassende Allzwecklösung
Durch die Verknüpfung von Mindmapping mit den neuen Techniken aus dem Social Web bei gleichzeitiger Verbindung der Informationen zu den gängigen Office-Tools bietet Mindjet seinen Nutzern eine große Bandbreite an Möglichkeiten. Dazu gehören unter anderem Ideen sammeln und Brainstorming im klassischem Sinn, das Strukturieren von Ideen, Verwalten von Aufgaben, Projekten, Budgets und anderer Ressourcen sowieso die Durchführung von Aufgaben und Projekten.
Neben den Möglichkeiten, die das Mindmapping bietet, um Ideen zu visualisieren, diese nachzufolgen und es so zu ermöglichen, Zusammenhänge zu erkennen, sind es die Verknüpfungsfunktionen, durch die diese Lösung zum umfassenden Ansatz wird: Daten aus Excel-Tabellen, Aufgaben aus Outlook oder auch die vielfältigen Informationen, die vielfach unauffindbar auf einem SharePoint-Server „begraben liegen“ – all dies wird miteinander verknüpft, so dass die wichtigen Auswertungen entsprechend zur Verfügung stehen und weiterverarbeitet werden.
Eine Studie von McKinsey zum Thema „Social Media“ sagt, es vergehen normalerweise bis zu 25 Prozent der Arbeitszeit damit, dass die Mitarbeiter nach Informationen suchen. Erschwerend kommt hinzu, dass in allen Firmen und Firmennetzwerken sehr viele Informationen mehrfach redundant abgelegt werden. Dies geschieht aber nicht aus Sicherheitserwägung heraus, sondern weil die Mitarbeiter vielfach nicht wissen, dass eine Information bereits vorhanden ist oder sie wissen nicht, wo diese Information zu finden, beziehungsweise welcher Teamkollege beispielsweise im Besitz der benötigten Information ist.
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