Auf Chips aus halbleitender Nanocellulose lassen sich Informationen in Form von DNA speichern. Lichtgesteuerte Proteine lesen die Informationen ab. (Bild: Lehrstuhl für Bioinformatik / Universität Würzburg)
Speichermedien der Zukunft

Wann kommt der erste USB-Stick aus DNA?

Ob Pflanze, Tier oder Mensch – sie alle nutzen Gene zum Speichern von Informationen. Dass sich künstliche DNA-Moleküle auch technisch als Datenspeicher eignen, ist schon seit Jahren ein intensiv erforschtes Feld. Den Stand der Technik und die Zukunftspläne beschreibt eine Forschergruppe der Uni Würzburg nun in einem review-Artikel.

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