Spulen für High-End-Powerdesigns verstehen
Spannungsfestigkeit sicher spezifizieren
Wer die Spannungsgrenzen seiner Spulen kennt, schützt seine Anwendung vor Ausfällen. Das Whitepaper erklärt, warum verpresste Induktivitäten besonders kritisch sind – und wie die Betriebsspannung sicher spezifiziert werden kann.
In modernen DC/DC-Wandlern mit hohen Schaltfrequenzen und kompaktem Design sind Induktivitäten extremen Spannungsbelastungen ausgesetzt. Verpresste Induktivitäten mit Eisenpulverkern bieten zwar eine hohe Leistungsdichte, erfordern aber eine präzise Spezifikation der Betriebsspannung, um vorzeitige Ausfälle zu vermeiden. Würth Elektronik hat ein neues Prüfverfahren entwickelt, mit dem die Spannungsfestigkeit verlässlich bestimmt werden kann – für maximale Sicherheit in der Anwendung.
Laden Sie dieses Whitepaper herunter, um mehr über folgende Themen zu erfahren:
- Spannungsfestigkeit als neue Kenngröße im Datenblatt
- Risiken bei Überschreitung der Betriebsspannung
- Besonderheiten verpresster Induktivitäten mit Eisenpulver
- Modernes Testverfahren zur Definition von Vop
- Einflussfaktoren wie Isoliermaterialien und Pulverkernstruktur
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