SDR erhöht die Flexibilität der HF-Kommunikation
Software Defined Radio für optimale Funklösungen
Softwarebasierter Funk stellt einen Bruch mit bisherigen HF-Designtechniken dar. Erfahren Sie im Whitepaper, warum flexible HF-Frontends anders als fest verdrahtete Systeme eine bessere Nutzung des Spektrums und differenziertere Systeme ermöglichen.
Obwohl sich SDR (Software Defined Radio / softwarebasierter Funk) noch im Frühstadium befindet, bietet es viele Möglichkeiten zur Entwicklung „kognitiver“ Funksysteme. Diese können ihre HF-Umgebung wahrnehmen und ihren Betrieb so anpassen, dass die nutzbare Bandbreite maximiert wird. Dabei stellen die Protokolle Kanalfrequenzen, Bandbreite und Signaltechniken dynamisch so ein, dass potenzielle Störsender vermieden werden.
Da ein Großteil der Funktionalität der Funksysteme in die Software verschoben wird, profitieren Entwickler von einem wachsenden Ökosystem von Open-Source-Tools und -Bibliotheken. So muss für häufige HF-Funktionen das Rad nicht immer neu erfunden werden.
Das Whitepaper
- gibt Ihnen eine Einführung in die aktuellen Problemstellungen der HF-Kommunikation,
- zeigt Ihnen verschiedene Ansätze zum Sammeln von Erfahrungen mit SDR auf, und
- stellt Ihnen unterschiedliche Entwicklungssysteme vor, die programmierbare Logik mit DSP-Funktionen und A/D- und D/A-Wandlern kombinieren.
Wir freuen uns über Ihr Interesse am Whitepaper! Mit nur einem Klick auf den Button können Sie sich das Whitepaper kostenfrei herunterladen. Interessante Einblicke wünscht Ihnen Ihr ELEKTRONIK PRAXIS-Team.
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