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Effiziente DC/DC-Wandler-Designs

SEPIC-Wandler: Wie Kopplung Effizienz und EMV verbessert

SEPIC-Wandler nutzen zwei Induktivitäten. Ob diese gekoppelt oder getrennt ausgeführt sind, beeinflusst Effizienz, Ripple und EMV-Verhalten erheblich. Das Whitepaper zeigt anhand von Messungen, wann die Kopplung klare Vorteile bietet.

Der SEPIC (Single-Ended Primary Inductor Converter) ist eine vielseitige DC/DC-Topologie, die Ausgangsspannungen ober- oder unterhalb der Eingangsspannung bereitstellen kann – ideal für Anwendungen mit variablen Versorgungsspannungen.

Das kostenlose Whitepaper erklärt die Funktionsweise des SEPIC im kontinuierlichen und diskontinuierlichen Betrieb, zeigt die Auswirkungen gekoppelter und ungekoppelter Induktivitäten auf Ripple, Effizienz und EMV-Verhalten und vergleicht beide Varianten anhand realer Messungen und Simulationen. Leser erhalten konkrete Designrichtlinien, Formeln und Messergebnisse für die optimale Dimensionierung und die Ripple-Stromsteuerung.

Erfahren Sie:

  • Detaillierte Analyse des SEPIC im CCM- und DCM-Betrieb
  • Designüberlegungen für gekoppelte und ungekoppelte Induktivitäten
  • Techniken zur Steuerung des Ripple-Stroms (Ripple Current Steering)
  • Einfluss der Streuinduktivität auf Wirkungsgrad und EMV
  • Messergebnisse und Simulationen an einem realen SEPIC-Prototyp

Anbieter des Whitepapers

Würth Elektronik eiSos GmbH & Co. KG ()

Würth Elektronik eiSos GmbH & Co. KG

Max-Eyth-Str. 1
74638 Waldenburg
Deutschland

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SEPIC mit gekoppelten und ungekoppelten Induktivitäten

 

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