13.04.2012
Neue Z+ Serie von TDK Lambda im Vertrieb bei Schulz-Electronic
Quadratisch, praktisch, kompakt Baden-Baden, 12. April 2012: „Für alle, die viele Kanäle benötigen, um viele Prüflinge gleichzeitig mit Strom zu versorgen, haben wir jetzt eine hochinteressante Neuheit,“ kündigt Stefan Dehn, Vertriebsleiter von Schulz-Electronic, an. Die Rede ist von der neuen Baureihe „Z+“ aus dem Hause TDK Lambda, programmierbare Labornetzteile mit einer Front, noch kompakter als die bekannten, quadratischen Schokoladentafeln. Sechs dieser Geräte passen in einen nur 2 HE hohen 19“ Rahmen und markieren in Punk
Quadratisch, praktisch, kompakt
Baden-Baden, 12. April 2012: „Für alle, die viele Kanäle benötigen, um viele Prüflinge gleichzeitig mit Strom zu versorgen, haben wir jetzt eine hochinteressante Neuheit,“ kündigt Stefan Dehn, Vertriebsleiter von Schulz-Electronic, an. Die Rede ist von der neuen Baureihe „Z+“ aus dem Hause TDK Lambda, programmierbare Labornetzteile mit einer Front, noch kompakter als die bekannten, quadratischen Schokoladentafeln. Sechs dieser Geräte passen in einen nur 2 HE hohen 19“ Rahmen und markieren in Punkto Eigengewicht und Leistungsdichte die derzeitige Spitze der Entwicklung. „Die Z+ Konstanter eignen sich exzellent für eine breite Palette von ATE- und OEM-Anwendungen, wie Test- und Messeinsätze, für den Halbleiter-Burn-in, für Komponententests oder zur Versorgung von Laserdioden,“ so Dehn.
Das erste Gerät dieser Baureihe ist das „Z+ 400“ mit 400 W Ausgangsleistung bei Ausgangsspannungen von bis zu 100 V DC und Ausgangsströmen von bis zu 75 A. Weitere Geräte mit Leistungen von 200, 600 und 800 W in derselben Gerätegröße folgen in den nächsten Monaten. Alle Modelle der Z+ 400 Reihe verfügen über einen Weitspannungseingang für Netzspannungen von 85 bis 264 V AC mit aktiver PFC und können im CC oder im CV Mode betrieben werden. Funktionen wie Safe-Start und Auto-Restart machen die neue Serie enorm betriebssicher.
Kennzeichnend für die neuen Labornetzteile ist das weiße, aufgeräumte „Gesicht“ der Gerätefront. Für Ausgangsstrom und –spannung gibt es je einen Drehregler und eine vierstellige Anzeige. Auch die Elemente für Einstellungen wie OVP-Level (Überspannungsschutz), Startmodus, Fernbedienungs- und Überwachungsparameter, Funktions- und Status-LEDs sowie Tasten für Ausgangsvorschau oder Ausgang ein/aus, fein/grob findet man hier. „Auch die Kühlluft wird über die Frontplatte angesaugt und über die Rückseite abgeführt, so dass die Geräte ohne Abstand neben- und übereinander montiert werden können. So kann man umfangreiche Testeinrichtungen auf geringstem Raum aufbauen,“ erläutert Stefan Dehn.
Ein wichtiges Merkmal der innovativen Labornetzteile ist der Generator für beliebige Funktionskurven, der bis zu sechs vorprogrammierte Prüfabläufe speichern kann – ideal für Simulationsaufgaben etwa im Automotive-Bereich. Die mitgelieferten RS-232/RS-485 Schnittstellen vereinfachen zusammen mit der analogen Programmierfunktion den Aufbau und Betrieb größerer Testeinrichtungen. Bis zu 31 Geräte können verkettet und über einen gemeinsamen Bus gesteuert werden. Weitere Schnittstellen und Softwaretreiber stehen als Option zur Verfügung.
Bei Schulz-Electronic erhält der Anwender die bekannt gute technische Unterstützung, wenn es beispielsweise darum geht, die Geräte zu verschalten, um den Ausgangsstrom zu erhöhen oder falls Laserdioden mit den neuen Labornetzteilen betrieben werden sollen. Der Hersteller gewährt eine 5-jährige Garantie.
Bild: Nur 83 x 70 x 350 Zentimeter und weniger als 2 Kilo: Z+, der neue Maßstab für kompakte, programmierbare Labornetzteile von TDK Lambda (© TDK Lambda)
Ansprechpartner in technischen Fragen:
Stefan Dehn, Schulz-Electronic GmbH, Dr.-Rudolf-Eberle-Str. 2, 76534 Baden-Baden, Tel.: +49 7223 9636-30, stefan.dehn@schulz-electronic.de