Telematik Rosenberger beteiligt sich am Telematikspezialisten CE+

Redakteur: Kristin Rinortner

Rosenberger Hochfrequenztechnik will sich im Bereich Telematik/M2M-Kommunikation stärker positionieren und zukünftig Soft- und Hardwarelösungen aus einer Hand bieten.

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Dr. Tosja Zywietz, Rosenberger: Verspricht sich vom gemeinsamen Marktauftritt mit CE+ interessante neue Möglichkeiten.
Dr. Tosja Zywietz, Rosenberger: Verspricht sich vom gemeinsamen Marktauftritt mit CE+ interessante neue Möglichkeiten.
(Bild: Rosenberger)

Bereits seit mehr als drei Jahren engagiert sich das in Fridolfing/Oberbayern ansässige Unternehmen Rosenberger Hochfrequenztechnik im Bereich Telematik/M2M-Kommunikation. Der bisherige Schwerpunkt lag auf der Entwicklung und Produktion von Hardware.

Um den Kunden zukünftig ein komplettes System aus Hard- und Software anzubieten, beteiligt sich Rosenberger jetzt am Telematikspezialisten CE+ aus Timelkam in Österreich.

Während Rosenberger vor allem seine globalen Entwicklungs-, Produktions- und Vertriebsaktivitäten in die Partnerschaft einbringt, hat sich CE+ mit vielen erfolgreichen Telematik-Projekten und einer ausgereiften Software- und Service-Plattform am Markt etabliert. Gemeinsam steht den Kunden damit ein Komplettanbieter zur Verfügung, der spezifische Branchenlösungen aus einer Hand bieten kann.

„Wir arbeiten bereits in mehreren Projekten eng mit CE+ zusammen und versprechen uns von dem gemeinsamen Marktauftritt interessante neue Möglichkeiten für beide Seiten“, sind Dr. Tosja Zywietz (Geschäftsführer Rosenberger) und Christian Meschnig (Geschäftsführer CE+) überzeugt.

CE+ wurde 2008 gegründet und hat sich bisher vor allem auf die Entwicklung seiner branchenspezifischen Service-Plattform konzentriert, mit deren Hilfe sich mobile Betriebs- und Trackingdaten von Fahrzeugen, Maschinen und z.B. Containern erfassen und verarbeiten lassen. //KR

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