gesponsertKundensupport in Europa Vertrauensaufbau bei europäischen Kunden

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ROHM hat seinen Service für Anwender in Europa verstärkt. Das Ergebnis ist: Eine global gleichbleibende Qualität und derselbe Leistungsumfang, den das Unternehmen auch Anwendern im japanischen Heimatmarkt zukommen lässt, einschließlich technischer Unterstützung, Qualitätssicherung und Labordienstleistungen wie Messungen.

ROHMs Ingenieure in Europa können ca. 80% aller Kunden-Anfragen lokal bearbeiten.(Bild:  ROHM Semiconductor)
ROHMs Ingenieure in Europa können ca. 80% aller Kunden-Anfragen lokal bearbeiten.
(Bild: ROHM Semiconductor)

Angesichts einer Entfernung von über 9.000 Kilometern, einer Zeitverschiebung von 7 Stunden und sogar einer Sprachbarriere zwischen dem ROHM-Hauptsitz in Japan und den europäischen Kunden ist es verständlich, dass Bedenken hinsichtlich des Umfangs des angebotenen Supports aufkommen können. Diese Bedenken sind jedoch unberechtigt, da ROHM in Europa einen Kundensupport eingerichtet hat, der in Qualität und Umfang den Dienstleistungen entspricht, die auch den einheimischen Kunden in Japan angeboten werden. Im Folgenden werden fünf Angebote zur Anwenderunterstützung vorgestellt, die ROHM in Europa etabliert hat.

1. Anwendungs-/Technische Unterstützung

ROHM hat das ATSC (Application and Technical Solution Center) eingerichtet, das als Schnittstelle zwischen den europäischen Kunden und dem Hauptsitz in Japan dient. Dieses Team spielt eine wichtige Rolle bei der Vermittlung der Sichtweise und der Bedürfnisse der europäischen Kunden an die Hauptniederlassung in Japan. „Darüber hinaus", so Aly Mashaly, Direktor des ATSC, „kommt das im ATSC kultivierte Fachwissen nicht nur dem japanischen Hauptsitz, sondern auch den ROHM-Tochtergesellschaften weltweit zugute".

Das ATSC überblickt ein breites Spektrum von ICs, das von Power-Management-ICs, AC-DC/DC-DC-Wandlern und Motortreibern bis hin zu Gate-Treibern und intelligenten Leistungsgeräten (IPDs) reicht. Der Schwerpunkt liegt auf Anwendungen, die nicht nur auf dem europäischen Markt stark nachgefragt werden, sondern auch Wachstumspotentiale versprechen. Dazu gehören insbesondere elektrische Antriebe, On-Board-Ladegeräte (OBC) und die Ladeinfrastruktur.

Der Ansatz der Gruppe beinhaltet eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem japanischen Hauptquartier, um die Kunden bei der Entwicklung von Anwendungen der nächsten Generation zu unterstützen. Gleichzeitig ist die technische Unterstützung der bereits laufenden Kundenprojekte eine der Hauptaufgaben.

Um den Design-In-Prozess von ROHM-Produkten zu erleichtern, werden unter anderem auch Kundenbesuche durchgeführt. Diese dienen der Beratung bezüglich der Verwendung und optimalen Kombination von ROHM-Produkten. Im Falle von Herausforderungen in der Desing-In-Phase arbeitet das Team eng mit den Ingenieuren auf Kundenseite zusammen, um effiziente Lösungen zu finden und die Entwicklung erfolgreich abzuschließen. In manchen Fällen werden hierbei Produktspezialisten aus Japan hinzugezogen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. „Wir planen das ATSC bis 2030 weiter auszubauen", fügt Mashaly hinzu.

2. Labordienstleistungen

Die Labordienstleistungen von ROHM sind für die Kundenbetreuung auf dem europäischen Markt von entscheidender Bedeutung und bieten Mess- und Beratungsleistungen an. ROHM-Produkte werden von den Kunden unter anwendungsspezifischen Bedingungen eingesetzt. Daher ist es notwendig, diese Bedingungen zu verstehen und schnelle Lösungen anzubieten. Felipe Filsecker, Leiter des Labors von ROHM in Europa, erklärt: "Wir stehen in ständigem Kontakt mit unseren Kunden, um zu verstehen, wie unsere Produkte eingesetzt werden. Dies ermöglicht uns, eine maßgeschneiderte Beratung für spezifische Anwendungsfälle zu bieten.“

Die Kundendiensttechniker bearbeiten etwa 80% der Anfragen vor Ort. Viele Benutzer finden es aufgrund der Entfernung, des Zeitunterschieds und der Sprachbarriere schwierig, Kundendienst von japanischen Unternehmen in Anspruch zu nehmen. Sie sind oft überrascht und erfreut, wenn sie erfahren, dass 80% ihrer Fragen vor Ort bearbeitet werden. „Unser Anspruch ist es so viele Kundenanfragen wie möglich direkt durch unsere Mitarbeiter vor Ort beantworten zu können", sagt Filsecker.

3. Qualitätssicherungszentrum

ROHM hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1958 an das Prinzip „Quality first" gehalten. Dieses Prinzip geht über Design und Fertigung hinaus und umfasst alle Unternehmensaktivitäten. Das europäische Qualitätssicherungszentrum ist für die Aufrechterhaltung dieser Verpflichtung von entscheidender Bedeutung. Dirk Peters, Senior Manager der Qualitätssicherungsabteilung der ROHM Semiconductor Europe GmbH, bemerkt: Das europäische Qualitätssicherungszentrum wurde vor über 20 Jahren mit bemerkenswerter Weitsicht eingerichtet.

Das Qualitätssicherungszentrum bietet eine Reihe von Dienstleistungen an, von der Bearbeitung von Reklamationen bis zur präventiven Qualitätssicherung, die alle vor Ort erbracht werden. Peters erklärt: "Oft reicht die Zeit nicht aus, um die Produkte (elektronische Bauteile) zur Prüfung nach Japan zu schicken. Außerdem können Unterschiede in den Zeitzonen, der Sprache und den Entscheidungsprozessen zu weiteren Verzögerungen führen. Aus diesem Grund werden den europäischen Kunden lokale Ansprechpartner für die Qualitätssicherung und Produktanalyse zur Verfügung gestellt, die eine schnelle Reaktion gewährleisten.“

Blick fürs Detail: ROHMs europäisches Team für Qualitätssicherung verwendet hochauflösende Rasterelektronen-Mikroskopie. (Bild:  ROHM Semiconductor)
Blick fürs Detail: ROHMs europäisches Team für Qualitätssicherung verwendet hochauflösende Rasterelektronen-Mikroskopie.
(Bild: ROHM Semiconductor)

Um ein hohes Maß an Qualitätssicherung zu erreichen, müssen nicht nur die elektronischen Komponenten, sondern auch die Herstellungsverfahren, die Materialien und die anwendbaren Technologien sorgfältig aufeinander abgestimmt werden, wobei jedes Element im Detail zu analysieren ist. Diese Komplexität hat die Qualitätssicherung weltweit zu einer großen Herausforderung gemacht. Angesichts der umfangreichen Produktpalette von ROHM ist es unmöglich, dass eine einzelne Person das gesamte Portfolio kennt. Deshalb arbeitet das European Quality Assurance Center eng mit den Qualitäts-, Produkt- und Prozessexperten in der ROHM-Zentrale zusammen und stellt so den Zugang zu den neuesten, detaillierten Informationen sicher, um bestmögliche Unterstützung zu leisten. Peters stellt fest: "Die Qualität der ROHM-Produkte hat sich über Jahre hinweg stetig verbessert, was zu einem erheblichen Rückgang der Anwenderreklamationen geführt hat.“

4. Unterstützung durch das Industrial Sales Team

Das European Industrial Sales Team unterstützt die gesamte EMEA-Region (Europa, Naher Osten und Afrika), einschließlich der Türkei und Israel. Die Zielanwendungen sind vielfältig und reichen von Antriebssträngen, Energieanlagen und Solarenergiesystemen bis hin zu industrieller Automatisierung, EV-Ladegeräten, Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräten. Prasad Bhalerao, Teamleiter, erklärt: „Unser Unternehmen arbeitet nach dem Prinzip 'Think globally but act locally'. Im Einklang mit dieser Strategie haben wir in ganz Europa Vertriebsbüros eingerichtet, um die Anwender vor Ort zu unterstützen.

Ein entscheidender Aspekt bei der Erfassung von Benutzeranforderungen ist ein tiefes Verständnis der zu entwickelnden Anwendungen. Die spezifischen IC-Produkte und -Lösungen, die angeboten werden, können je nach den Anforderungen sehr unterschiedlich sein.

Die ständige Kommunikation mit den Kunden ist unerlässlich für rechtzeitige Folgemaßnahmen und die sorgfältige Beobachtung von Markttrends. Auf diese Weise ist es möglich, die Bedürfnisse der Nutzer zu verstehen und optimale Unterstützung zu leisten.

5. Entwicklungsunterstützung für Automobilausrüstung

Elektronische Komponenten für die Automobilindustrie müssen strenge Normen für funktionale Sicherheit, Wärmeableitung und elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) erfüllen. ROHM nutzt sein umfangreiches Fachwissen über Automobilsysteme, um umfassende Unterstützung zu bieten.

„Unser Support richtet sich an Erstausrüster (OEMs) und Tier-1-Lieferanten", erklärt Thady Bruton, Senior Field Application Engineer bei ROHM: „Wir unterstützen die Kunden bei der Entwicklung sicherheitsrelevanter Systeme.“

Zu den Kernanforderungen bei der Automobilentwicklung gehören Energieeffizienz, die Einhaltung strenger Umweltstandards, ein intuitives Benutzererlebnis, funktionale Sicherheit und die Sicherheit des Fahrers. Die automobilen Halbleiterbauelemente von ROHM, wie z. B. Sensoren für ADAS, Kommunikationseinheiten, Innen- und Außenbeleuchtungen, sind für die Erfüllung dieser Anforderungen optimiert.

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