Raspberry Pi Xbox Media Center Raspberry Pi als tastaturgesteuertes Mediacenter

Margit Kuther

Anbieter zum Thema

Tragen Sie bei der Hitze Ihren TV/Monitor doch in den Garten. Das Xbox Media Center von Farnell streamt via Raspberry Pi Videos, Bilder, Musik, etc vom PC oder NAS.

März 2012, das erste Modell, der Raspberry Pi B: Aufgedeckt, Anschlüsse, Chip, etc des RPi im Blick(Bild:  Vogel)
März 2012, das erste Modell, der Raspberry Pi B: Aufgedeckt, Anschlüsse, Chip, etc des RPi im Blick
(Bild: Vogel)

Über die Mini-PC-Platine Raspberry Pi Modell B (gehört nicht zum Lieferumfang; rd. 35 Euro, über Farnell und RS Components) und dem neuen Xbox-Media-Center-Set (XBMC) von Farnell element14 (rd. 57 Euro) können Sie rasch ein günstiges Mediacenter selber bauen.

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Das XBMC-Paket erlaubt das Streaming von Computerinhalten, HTPC- oder NAS-Geräten im Heimnetzwerk über den Raspberry Pi. Dadurch wird ein Monitor oder der Fernseher zum Mediacenter. Zusätzlich können Benutzer auch mit einer Xbox Live-ID Inhalte empfehlen.

Zum Lieferumfang des Starter-Kits gehört eine SD-Karte mit der vorinstallierten Raspbmc-Software und einer Open Source Linux-Distribution von Sam Nazarko, welche das XBMC auf den Raspberry Pi bringt.

Wireless-Tastatur mit Mauspad

Um den Raspberry Pi im XBMC-Modus zu steuern, enthält das Paket ein kleines Keyboard (QWERTY) mit integriertem Mauspad. Die Tastatur verbindet sich drahtlos über einen Wireless Receiver, der an eine USB-Buchse des Raspberry Pi angeschlossen wird. Sie kann daher auch für PCs oder Laptops verwendet werden.

Desweiteren sind ein HDMI- (1 m) und ein Ethernet-Kabel (3 m) beigefügt, um ein TV-Gerät oder Monitor anzuschließen und für die Verbindung mit dem Internet.

So nutzen Sie das Xbox Media Center via Raspberry Pi

Farnell macht es potenziellen Anwendern des Xbox-Media-Center-Sets leicht, dieses über die Linux-basierende PC-Platine Raspberry Pi zu steuern. Denn die auf das Media Center abgestimmte SD-Karte, die dem Set beiliegt, und in den Slot des Raspberry Pi gesteckt wird, erlaubt es auch Nutzern ohne große Linux-Kenntnisse, sich mit dem Open-Source-Betriebssystem zurechtzufinden.

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