Flexibler und modularer Vektorsignalgenerator

R&S SMW200A bietet alle Mobilfunk-Standards von GSM über LTE-A bis TETRA

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Wenn die Software die Hardware definiert – Software defined radio

Dem Kunden ist es letztlich egal, wo die Software läuft, sei es auf dem digitalen Signalprozessor, einem FPGA oder auf dem geräteinternen PC. Allerdings steigen im Laufe der Zeit die Anforderungen an das Gerät. Zunächst versucht man, eine Lösung über die Software zu erreichen und die Ressourcen im Gerät besser zu nutzen. Dazu muss vielleicht die PC-Software auf einen DSP ausgelagert werden oder FPGA-Code optimiert werden. Das sollte möglichst so geschehen, dass der Kunde davon nichts mitbekommt. Reicht allerdings die Rechenleistung bei der Hardware nicht mehr aus, und ist das Optimierungspotential in der Software ausgeschöpft, dann muss die Hardware ausgetauscht werden.

Die routinemäßige Pflege der Software ist bei Rohde & Schwarz kostenlos. Ist allerdings ein neuer Standard verfügbar und wird in die Software eingebaut, dann ist das kostenpflichtig. Im Mobilfunk kann man von einem Update der Software alle drei bis sechs Monate ausgehen. Dabei ist insbesondere im Mobilfunkmarkt von Vorteil, dass die Roadmap der Kunden sehr homogen ist. Das macht natürlich die Entwicklung der Hard- und Software überschaubarer.

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