Innovative GaN-Technik führt zum Sieg QPT gewinnt ABB Power Density Challenge

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Aus seiner Teilnahme an der ABB Power Density Start-up Challenge 2023 ist das britische Elektronikunternehmen QPT mit seiner innovativen qGaN-Technik als Sieger in der Kategorie Motor Drive Products hervorgegangen.

Bei der Preisverleihung: QPT-Berater Rupert Baines mit dem Gewinnerzertifikat der ABB Power Density Challenge in der Kategorie Motion Drive Products.(Bild:  QPT)
Bei der Preisverleihung: QPT-Berater Rupert Baines mit dem Gewinnerzertifikat der ABB Power Density Challenge in der Kategorie Motion Drive Products.
(Bild: QPT)

Entscheidend für den Sieg sei laut Rob Gwynne, QPT-Gründer und CEO, dass die Lösung von QPT den Betrieb von GaN-Leistungshalbleitern mit sehr hohen Frequenzen erlaube, welche wiederum für erhebliche Energieeinsparungen in Motoren und Antrieben erforderlich sind. Dabei löse die qGaN-Technik die Probleme von Hochfrequenz und Überhitzung.

„Wir sind überglücklich, dass ABB die Technologie von QPT als diejenige ausgewählt hat, mit der sie bei Projekten zur Verbesserung der Effizienz ihrer Antriebe und Motoren arbeiten werden“, meint Gwynne, „wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit mit ABB. Da Motoren für rund 45 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs verantwortlich sind, könnte dies ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung des Klimawandels sein.“

Gwynne fügte hinzu: „Unsere qGaN-Technologie ermöglicht es, Antriebssteuerungen oder frequenzvariable Antriebe viel kleiner zu machen, da wir die besten Leistungsdichten und Wirkungsgrade aller derzeitigen Technologien erreichen.“ Möglich werde dies, indem sich 650-V-GaN-Transistoren von GaN Systems (einem Infineon-Unternehmen) nun innerhalb von nur 1 bis 2 ns hart schalten ließen, um Energieverluste zu reduzieren. Dadurch schrumpften frequenzvariable Antriebe laut Gwynne auf etwa ein Zwanzigstel der bisherigen Größe und ließen sich so nun statt in weiter Entfernung direkt neben dem Motor integrieren – wodurch weniger Leitungsverluste entstünden und große, kostspielige Filter entfallen könnten. Auch könnten Unternehmen jetzt SiC in ihren Schaltungen problemlos durch die qGaN-Technik ersetzen.(cg)

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