Tipp für Unternehmer und Entscheider Produkte und Abläufe verbessern und mit staatlichen Fördermitteln finanzieren
Der Staat bezuschusst Investitionsprojekte von KMU. Voraussetzung ist ein entsprechender Antrag. Die Prozessexperten Anton Steinsdorfer und Walter Meyer haben ein Konzept entwickelt, das aus einer Potenzialanalyse im Unternehmen einen Projektplan erstellt. Der Plan bildet die Basis für den Förderantrag. Der Clou: 67% der Kosten für die Potenzialanalyse erstattet der Staat.
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„Mehr als 1200 verschiedene Fördermöglichkeiten zur weiteren Unterstützung der KMU stehen derzeit zur Verfügung“, weiß Anton Steinsdorfer, Der Staat sorgt allerdings auch dafür, dass die Fördermittel an die richtigen Stellen und für geeignete Projekte verwendet werden. Darum sind nur speziell für diese Anforderungen ausgebildete und zertifizierte Berater berechtigt, diese Aufgaben wahrzunehmen. Anton Steinsdorfer und Walter Meyer von SixSigmaPraxis haben diese Eignung und Anerkennung des zuständigen Bundesministeriums.
„Speziell für kleine und mittelständische Unternehmen KMU gibt es die Möglichkeit, Schwachstellen innerhalb des gesamten Unternehmens aufzuspüren, zu beseitigen und damit die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu sichern“, betonen Anton Steinsdorfer und Walter Meyer. Beide Experten haben in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Fördermittelberater eine spezielle Strategie entwickelt.
Handlungsempfehlungen, Projektdefinition und Maßnahmenplan
Anton Steinsdorfer schildert die Vorgehensweise: „Zunächst geht es darum, der Unternehmensleitung die geplante Strategie vorzustellen und deren Zustimmung und Unterstützung zu erfragen. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, werden die Führungskräfte informiert und in das Verfahren eingeführt.
In einer Management-Befragung werden die Kernprozesse und strategischen Ziele des Unternehmens abgefragt, und der Zeitrahmen für eine erste Potenzialanalyse definiert. In dieser Potenzialanalyse werden alle problemrelevanten Arbeitsschritte und Stationen im Prozessstrom kritisch auf deren Eingangs- und Ausgangsgrößen hin untersucht.
Das Ergebnis wird grafisch und schriftlich festgehalten, analysiert und mit dem Management besprochen. Damit alle Beteiligten ein gemeinsames Verständnis der Problemlage haben, werden die Erkenntnisse in sogenannte „operationale Definitionen“ umgewandelt und dadurch in die „Sprache des Betriebes“ übersetzt.
Aus den einzelnen Problemfeldern werden jetzt die wesentlichen Punkte herausgenommen und in einen Online-Fragebogen eingegeben. Die Software gibt aufgrund der gemachten Eingaben Handlungsempfehlungen für die einzelnen Unternehmensbereiche aus.
Im Anschluss werden daraus einzelne Projekte definiert, priorisiert und mit einem Maßnahmenplan hinterlegt. Dieser Plan ist die Basis für die Antragstellung auf die staatlichen Fördermittel.“
Was das Konzept zusätzlich interessant macht: Die Beratungsleistung für die Potenzialanalyse fördert der Staat bis 15.000,00 € Beraterhonorar mit einem Anteil von 67%. Darüber hinaus werden weitere 15.000 € Beraterhonorar mit 50% gefördert. Für eine sogenannte Vertiefungsberatung, die Umsetzung, Schulung der Mitarbeiter usw., erhalten Unternehmen 33% des Beratungshonorars erstattet, insgesamt können bis zu 100.000,00 € Fördermittel beantragt werden.
Antragstellung bis zum 31.12.2010 für große KMU
Für bestimmte Fördermittel gibt es eine Ausnahmeregelung in Bezug auf die Größe des KMU. Bis zum 31.12.2010 können auch Unternehmen mit einer maximalen Mitarbeiteranzahl bis zu 1.000 Vollzeitäquivalenten gefördert werden.
Hier können Sie Kontakt zur Firma SixSigmaPraxis aufnehmen: Anton Steinsdorfer und Walter Meyer, Tel. +49(0)8783 967940.
Förderung von Investitionen sowie Forschung und Entwicklung
Neben Walter Meyer und Anton Steinsdorfer ist Prof. Klaus Weiler, Vorstandssprecher des Bundesverbandes der Fördermittelberater, ein Experte für öffentliche Fördermittel:
ELEKTRONIKPRAXIS lädt Sie ein die Experten persönlich und direkt zu kontaktieren. Anton Steinsdorfer und Prof. Klaus Weiler stehen während der electronica auf dem ELEKTRONIKPRAXIS-Stand A5-321 als Ansprechpartner zur Verfügung.
Veranstaltungstipp:
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