Phoenix Contact durchbricht zwei Milliarden Umsatzgrenze

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Agenda 2023 – Basis für die digitale Transformation von Phoenix Contact

Ein Kern der „Agenda 2023“ war die Zusammenführung von Business Units in Business Areas (BA). Ein wesentlicher Erfolgsfaktor der BA-Struktur ist die hohe unternehmerische Eigenständigkeit der Geschäftsbereiche, einschließlich der völligen Verantwortung für den Geschäftserfolg. Mit der Zusammenführung der Verantwortlichkeiten für die Gestaltung des Produktportfolios, die weltweite Produktion, die Vermarktungsstrategie und den Vertrieb sind im besten Sinne „Unternehmen im Unternehmen“ entstanden.

Eine neue Führungsebene, organisiert in BA-Boards, stellt an der Seite der Geschäftsführung der Phoenix Contact-Gruppe diesen unternehmerischen Ansatz sicher. Die Geschäftsführer der Gruppe verantworten dabei übergreifend die Synchronisierung der Strategien und Prozesse sowie die Nutzung von Synergiepotenzialen. Die Verzahnung der Geschäftsführung der Gruppe mit den BA-Boards geschieht institutionell im sogenannten „Executive Committee“.

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Diesem Organ gehören neben der vierköpfigen Gesamtgeschäftsführung die Präsidenten der drei BA-Boards an: Dirk Görlitzer (ICE), Thorsten Janwlecke (DC) und Ulrich Leidecker (IMA). Komplettiert wird diese Managementebene durch den Präsidenten der USA-Holding, Jack Nehlig, und den Präsidenten der China-Holding, Jiandang Gu, sowie den Leiter des Unternehmensbereichs Corporate Development und New Businesses, Andreas Rau.

New Business Fields als neuer Unternehmensbereich

Die neue Unternehmensstruktur stellt auch die Basis für die Transformation zu einem digitalen Unternehmen dar. Ein wichtiger Baustein ist dabei der neue Unternehmensbereich „New Business Fields“, der sich ausschließlich dem Aufbau neuer, zukunftsgerichteter Geschäftsfelder widmet. Hier wird abseits der „Zwänge“ des Kerngeschäfts eine Innovations- und Start-up-Kultur gefördert, die Freiräume für neue Erfahrungen und Lernkurven schafft. Dieser Bereich dient als Inkubator für neue Geschäftsmodelle, als Heimat für neue Geschäftsfelder sowie als Impulsgeber für Innovationen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Tochtergesellschaft Phoenix Contact Innovation Ventures. Dieser unternehmenseigene Corporate Venture Fond investiert in Start-up-Unternehmen im Umfeld der Digitalisierung und Automation.

Dazu gehören auch die Phoenix Contact Cyber Security im Start-up-Zentrum in Berlin-Adlerhof mit derzeit 60 Mitarbeitern und der Kauf von EtherWAN Systems Ltd. im Mai 2017.

Mit dieser technologischen und strukturellen Aufstellung geht Phoenix Contact gerüstet in das Jahr 2018. „Wir erwarten, dass wir auch im nächsten Jahr erneut im oberen einstelligen Bereich wachsen können“, so Bent.

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