Erfinderisches Problemlösen Neue Wege zur Innovation mit TRIZ und Bionik
TRIZ ist eine strukturierte Methode, die bei der Lösung technischer Probleme hilft. Bionik untersucht dagegen, wie Mutter Natur Probleme angeht. Ein neues Fachbuch führt die beiden Konzepte TRIZ und Bionik zusammen. Gewinnen Sie eines von fünf Büchern.
Anbieter zum Thema

Technische Probleme zu analysieren und kreative Lösungen für sie zu finden, das sind die Kennzeichen von TRIZ, einer Methodensammlung zur erfinderischen Problemlösung. Um die Optimierung technischer Abläufe geht es auch in der Bionik. Diese Methode hat das Verständnis evolutionärer Strategien enorm erweitert. Sie nutzt Anregungen aus der Biologie für kreative technische Lösungen. Dadurch ist es der Forschung und Entwicklung heute in vielen Bereichen möglich, der genialen Erfinderin Natur auf die Finger zu schauen und von ihr zu lernen.

Innovative Entwicklungen werden effektiver und umweltschonender
Die konsequente Anwendung der Methoden TRIZ (zur Ermittlung innovativer Lösungen) und Bionik (zur Adaption technischer an biologische Verfahren) auf Produkte und Unternehmensprozesse führt zu einem erstaunlichen Resultat: Indem sich die Produktlebenslinien der Natur annähern, werden innovative Entwicklungen effektiver und umweltschonender. Ein Win-Win-Szenario mit nachhaltigen Folgen.
Das Fachbuch ‚TRIZ und Bionik: Neue Wege zur Innovation‘ von Hans-Jochen Günther ist unter der ISBN 978-3-86329-645-2 zum Preis von 39 € erhältlich. Der Leser erhält eine Hardcover-Version mit 278 Seiten und zahlreichen Abbildungen. Kostenlos zu diesem Buch erhalten er auch die digitale Ausgabe für PC, MAC, iPad & andere Geräte mit Volltextsuche und integriertem Fachlexikon. Hier finden Sie die Leseproben. Weitere Informationen zum Verlag finden Sie unter www.symposion.de.
Über den Herausgeber: Prof. i.R. Dr.-Ing. habil. Hans-Jochen Günther studierte an der »Otto-von-Guericke-Universität« in Magdeburg Maschinenbau. Er war mehrere Jahre als Berechnungsingenieur auf der »Neptunwerft« in Rostock und als Ingenieur für Hafentechnik im Seehafen Rostock tätig. Daran schloss sich eine Tätigkeit als Assistent und Oberassistent an der Hochschule für Seefahrt in Rostock-Warne-münde an.
Nach der Promotion und Habilitation an der Hochschule für Seefahrt und der Universität Rostock erfolgten ein Studienaufenthalt am Schiffbauinstitut in St. Petersburg und ein weiterer Industrieeinsatz als Entwicklungsingenieur am Institut für Schiffbau in Rostock. Im Februar 1988 wurde Herr Günther zum Dozenten an die Hochschule für Seefahrt in Rostock-Warnemünde berufen. Im September 1992 erfolgte die Überleitung zum Professor für Maschinenelemente/Fördertechnik an die Hochschule Wismar, University of Technology, Business and Design, Fachbereich Maschinenbau/Verfahrens- und Umwelttechnik.
Übrigens: TRIZ ist das russische Akronym für „теория решения изобретательских задач“ (Teoria reschenija isobretatjelskich sadatsch), was sinngemäß übersetzt bedeutet „Theorie des erfinderischen Problemlösens“ oder „Theorie zur Lösung erfinderischer Probleme“ bzw. im Englischen „Theory of Inventive Problem Solving“ (TIPS). Die Methodik wurde von Genrich Saulowitsch Altschuller und Rafael Borissowitsch Shapiro unter Einfluss von Dmitri Dmitrijevitsch Kabanov um 1954-1956 ins Leben gerufen: http://de.wikipedia.org/wiki/TRIZ
(ID:43040965)