Controllermodul MPC5200 und FPGA auf Serienmodul

Redakteur: Holger Heller

Die Kombination aus dem 32-Bit-Mikrocontroller MPC5200B in 400 MHz und dem FPGA-Baustein Altera Cyclone II (EP2C8) bietet PHYTEC auf seinem Modul phyCORE-MPC5200B-IO. Der Controller

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Die Kombination aus dem 32-Bit-Mikrocontroller MPC5200B in 400 MHz und dem FPGA-Baustein Altera Cyclone II (EP2C8) bietet PHYTEC auf seinem Modul phyCORE-MPC5200B-IO. Der Controller bietet eine MMU sowie eine FPU.

Auf dem Modul werden bis zu 128 MByte DDR-RAM, bis zu 64 MByte Flash, 10/100 MBit Ethernet, RTC, 2 × UART, USB-Host-Interface und 2 × CAN zur Verfügung gestellt. Die Anbindung des FPGA an den MPC5200 und an die Steckerleisten zur Basisplatine ist optimiert für I/O-Anwendungen ausgelegt. Der Local-Plus-Bus steht dem FPGA ebenfalls zur Verfügung. PCI- und IDE-Schnittstellen des Controllers sind auf die Steckerleisten geführt. Als Besonderheit des Moduls ist die direkte Umprogrammierung des FPGA über den MPC5200 zu sehen. Im Gegensatz zum Laden eines statischen Codes wird der FPGA-Code von der MCU aus dem Flash gelesen und in das FPGA bei jedem Start programmiert.

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