Hochfrequente Störungen vermeiden Mobiler EMV-Service für leitungsgebundene Messungen
Für elektronische Geräte ist die CE-Kennzeichnung zwingend. Schurter erleichtert es seinen Kunden und prüft mobil vor Ort.
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Da in elektronischen Schaltungen zunehmend hoch getaktete Schaltungen verwendet werden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass durch die hohe Taktung es zu einer hochfrequenten Störung kommt. Hinzu kommt, dass die Gesetzgeber im In- und Ausland ihre EMV-Vorschriften verschärfen. Oft verkennen kleine und mittlere Unternehmen die Risiken, die mit der EMV-Problematik verbunden sind. Im schlimmsten Fall drohen Verzögerungen bei der Zulassung mit allen negativen Folgen.
Leitungsgebundene EMV-Messung
Abhilfe verspricht Schurter mit seinem mobilen EMV-Messservice: Zurzeit werden mehr als 1000 Unternehmen aus der Region Deutschland, Österreich und Schweiz sowie Norditalien betreut. Dieser mobile Service für leitungsgebundene EMV-Messungen zeigt die Störempfindlichkeit wesentlich besser auf, als sie unter Laborbedingungen simuliert werden könnte.
Zusätzlich bringt die leitungsgebundene Messung vor Ort dem Kunden wesentliche Vorteile: logistische Vereinfachung (das Labor kommt zum Kunden), integrierte Beratung (direkte Hilfestellung vor Ort), Rückschlüsse auf drahtlose Messungen (für CE-Zulassung notwendig) sowie Flexibilität (keine Störung betrieblicher Abläufe).
Sämtliche Vorprüfungen für Immunität und Emission der zu prüfenden elektrischen Systeme oder Anlagen erfolgen von den EMV-Spezialisten. Für den Fall, dass die Grenzwerte überschritten werden, dann steht ein ausreichend großes Sortiment an Endstörfiltern und Drosseln zur Verfügung. Die Komponenten werden bei Bedarf auch angepasst.
Alle Tests erfolgen nach Norm und werden in einem Testreport festgehalten. Dieser Report lässt sich als Grundlage für die CE-Konformitätserklärung hinzuziehen.
EMV-Verständnis durch Simulation
Simulation leitungsgebundener Störungen in Leistungselektronik
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