Effiziente Beleuchtungstechnik

Mikrocontroller mit beleuchtungsspezifischer Peripherie steuern Beleuchtungssysteme

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Beleuchtungsanlagen verbrauchen einen hohen Anteil der in Industrie genutzten elektrischen Energie; im Bürobereich ist dieser Anteil noch größer. Steigende Energiekosten erfordern daher effizientere Beleuchtungssysteme. Steuervorrichtungen für Leuchtstofflampen sorgen für einen geringern Stromverbrauch und basieren heute immer noch auf der ursprünglichen Erfindung von Nikola Tesla, der als erster mit hochfrequenten Leuchtstofflampen experimentierte und diese zur Weltausstellung 1893 vorstellte.

Vorschaltgeräte beinhalten eine Stromversorgung oder einen Trafo, um die zur Entladung der Leuchtstofflampen erforderliche Zündspannung zu liefern, dann den Lampenstrom schnell zu begrenzen und die zur sicheren Entladung benötigte Brennspannung aufrecht zu erhalten. Die Lampenhersteller geben Eingangskennwerte wie Lampenstrom, Zündspannung und Stromscheitelfaktor vor, um Produktspezifikationen wie Nennbrenndauer und Lichtausbeute der Lampe zu erfüllen.

Vorschaltgeräte je nach Lampentyp

In der Regel sind Vorschaltgeräte für einen bestimmten Lampentyp ausgelegt, aber einige lassen sich für mehr als einen Typ einsetzen. In diesen Fällen wird aber kaum eine optimale Lampenleistung unter allen Bedingungen erreicht, was sich negativ auf Startverhalten, Lichtabgabe und Lebensdauer der Lampe auswirken kann. Es gibt verschiedene Typen von Vorschaltgeräten, von sehr einfachen, die nur mit einer Reihe von Widerständen arbeiten, bis zu hochkomplexen, die für eine differenzierte Lampensteuerung geeignet sind.

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