0,9 V Spannungsversorgung

MCU-Betrieb mit einer einzigen Batteriezelle

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Die A/D-Wandler- und Spannungsreferenzmodule in Silicon Labs‘ neuer MCU-Familie bieten kürzeste Wake-up- und Verarbeitungszeiten. Die schnelle interne Spannungsreferenz stabilisiert sich innerhalb von 1,7 µs - und steht damit sofort nach dem MCU-Wake-up zur Verfügung. Der 10-Bit-A/D-Wandler mit 300 KSamples/s kann somit sofort mit der Wandlung beginnen. In Mixed-Signal-MCUs ist es üblich, dass die einfachen Analogkomparatoren interrupt-gesteuert sind. Sie tragen zum Aufwachen des Bausteins bei und sind unabhängig vom Prozessor-Core. Noch effizienter wirkt sich ein autonomer Betrieb des A/D-Wandlers aus.

Alkaline ist nicht die einzige Batterietechnik

Das neueste A/D-Wandlermodul von Silicon Labs unterstützt den Burst-Modus und einen Fensterkomparator-Modus. Ersterer führt 16 Wandlungen durch und sammelt das Ergebnis ohne Eingreifen der MCU. Zweiterer unterbricht die MCU nur, wenn sich die Ergebnisse innerhalb eines bestimmten Wertebereichs (Fenster) befinden. Außerdem ist eine Synchronisation zum betriebsärmsten Teil des DC/DC-Wandler-Betriebszyklus möglich.

Verschiedene Einzellen-Batterietechniken eignen sich für die Bereitstellung von Eingangsspannungen zwischen 1,5 und 0,9 V für den integrierten DC/DC-Wandler dieser MCUs. Dazu zählen fast alle Mignon-(AA-) und Mikro-(AAA-)Zellen - Alkaline, NiMH, NiCd und vor allem Lithium - genauso wie Zink-Luft- und Silberoxid-Knopfzellen.

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