LED-Leuchten mieten

Maßgeschneiderte Beleuchtungssysteme aus Deutschland

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Umfangreiche Checkliste für die Umrüstung auf LED

Eine Umstellung der Beleuchtungsanlage auf LED-Technik will wohl geplant sein. Es sollte ein Lichtkonzept entwickelt werden, das in Bezug auf die betrieblichen Anforderungen und das erreichte Einsparungsziel genau zum Unternehmen passt – und damit auch in den Folgejahren optimale Ergebnisse liefert.

Die Deutsche Lichtmiete hat eine kleine Checkliste entwickelt, die Unternehmen beim Upgrade der Beleuchtung auf LED-Technik unterstützen soll. Der Fragenkatalog reicht von der Analyse der Ist-Situation, inklusive der zu berücksichtigenden Vorschriften, über den sehr wichtigen Bereich der Produktauswahl bis hin zur Ermittlung des Montageaufwandes.

Entscheidend ist die Auswahl passender Produkte, denn die LED-Leuchten sollten langlebig sein. Hier ist die Qualität der verwendeten Materialien wichtig. Günstig produzierte LED-Leuchten fallen zwar nicht gleich aus, aber ihre Lichtleistung nimmt im Laufe der Zeit graduell ab, was vom Zusammenspiel von Treiberstrom und Betriebstemperatur abhängt.

Eigene Fertigung in Oldenburg

Wichtig ist, dass die einzelnen Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind. Auch die Selektion der Lichtfarbe erfordert besondere Aufmerksamkeit. Farben und Lichtfarben dienen nicht nur der Funktionalität, sondern beeinflussen auch das Wohlbefinden der Belegschaft. Nicht zuletzt sollte der Brandschutz-Aspekt berücksichtigt werden.

Hier kommt das Know-how von der Deutschen Lichtmiete ins Spiel: Das Oldenburger Unternehmen geht andere Wege als Dienstleister, die Lichtplanung und Installation anbieten. Angeboten wird ein reines Mietmodell. Investitionskosten für Umrüstung und Betrieb fallen so weg. Bezahlt wird eine monatliche Miete für ein komplett maßgeschneidertes, voll installiertes Beleuchtungssystem.

Noch ein weiterer Vorteil: Die Deutsche Lichtmiete lässt ihre Hallendeckenstrahler, LED-Röhren und Panels in Oldenburg produzieren. Die verwendeten LEDs stammen von Nichia aus Japan. Andere Hardware-Komponenten werden aus Deutschland bezogen. Die eigene Fertigung erlaubt die notwendige Qualität. Dabei beträgt die Ausfallrate unter 0,1 Prozent.

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