Neue Revision der IPC-J-STD-001 in deutsch IPC-J-STD-001E - Anforderungen an gelötete Baugruppen - im FED-Dokumentenshop erhältlich

Redakteur: Claudia Mallok

Neu im Dokumentenshop des Fachverband FED ist die deutsche Übersetzung der IPC-Richtlinie IPC-J-STD-001E, der weltweit anerkannten Richtlinie für Lötverfahren und -werkstoffe. Die neue IPC-J-STD-001E bietet erweiterte Technologien, aktualisierte Maßstäbe für die drei Konstruktionsklassen sowie erweiterte Unterstützung für bleifreie Fertigung.

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Die IPC-J-STD-001E ist weltweit und branchenübergreifend als Richtlinie für Lötverfahren und -werkstoffe anerkannt und hat folgerichtig eine weite Verbreitung gefunden. Der FED legt jetzt die unlängst vom IPC veröffentlichte Revision E in deutschsprachiger Übersetzung vor, was den praktischen Einsatz dieser wichtigen Richtlinie wesentlich erleichtert und fördert.

Die neue IPC-J-STD-001E bietet erweiterte Technologien, neue und aktualisierte Maßstäbe für alle drei Konstruktionsklassen sowie erweiterte Unterstützung für bleifreie Fertigung. Einige der wesentlichen Änderungen sind:

  • PTH-Füllkriterien für die Klassen 1 und 2
  • neue SMT-Abschlusskriterien
  • erweiterte Niet- und Klebekriterien für die Verbindung von PTH- und SMT-Komponenten auf Leiterplatten
  • erweiterte Area Arrays
  • erweiterte Wärmemanagementkriterien
  • Platzierungs- und Lötkriterien für jeden Anschlusstyp

Viele aktualisierte und neue Illustrationen veranschaulichen die Beschreibung.

Bezugsbedingungen:

  • Schrift (56 S., 38 farbige Abb.) 90 € für FED-Mitglieder und 125 € für Nichtmitglieder)
  • CD-ROM 80 € bzw. 110 €

CD-ROM (ausdruckbar) 160 € bzw. 220 €

zur Bestellmöglichkeit

Die IPC-J-STD-001 beschreibt Materialien, Verfahren und Abnahmekriterien für die Herstellung gelöteter elektrischer und elektronischer Baugruppen. Das Dokument stützt sich auf Prozesskontrollverfahren, um einheitliche Qualitätsstufen während der Fertigung der Produkte zu gewährleisten.

Die Richtlinie berücksichtigt, dass elektrische und elektronische Baugruppen einer Klassifizierung entsprechend der vorgesehenen Anwendung des Endprodukts unterliegen. Drei allgemeine Endproduktklassen wurden festgelegt, um den Unterschieden hinsichtlich Herstellbarkeit, Komplexität, funktioneller Leistungsanforderungen sowie Häufigkeit der Verifikation (Prüfung/Test) Rechnung zu tragen (siehe IPC-A-610).

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