Digitalisierung in der Industrie IO-Link-Master ULK-EIP-8AP6 von Unitronics erweitert Spectra-Portfolio

Von Manuel Christa 1 min Lesedauer

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Mit dem neuen IO-Link-Master ULK-EIP-8AP6 von Unitronics bietet Spectra eine Lösung für die einfache und robuste Integration digitaler Schnittstellen in der industriellen Automatisierung. Der Master eignet sich für unterschiedlichste Anwendungen und erlaubt eine durchgängige Kommunikation vom Sensor bis in die Cloud.

ULK-EIP-8AP6: Neuer IO-Link-Master ist bei Spectra erhältlich.(Bild:  Spectra)
ULK-EIP-8AP6: Neuer IO-Link-Master ist bei Spectra erhältlich.
(Bild: Spectra)

Die IO-Link-Technologie ist die weltweit erste standardisierte I/O-Schnittstelle nach IEC 61131-9. Sie verbindet Sensoren und Aktoren über eine feldbusunabhängige Punkt-zu-Punkt-Kommunikation. Die Besonderheit: Prozess- und Diagnosedaten lassen sich gleichzeitig übertragen. Dies ermöglicht eine präzise Maschinenüberwachung und legt die Grundlage für digitale Zwillinge in der Produktion.

Smarte Prozessüberwachung und präzise Datenerfassung

IO-Link wandelt analoge Sensorsignale einmalig in digitale Werte um. So werden Fehler durch wiederholte A/D-Wandlungen vermieden. Gleichzeitig lassen sich Wartungszyklen bedarfsgerecht planen, indem Unregelmäßigkeiten frühzeitig erkannt werden. Der ULK-EIP-8AP6 IO-Link-Master ist mit acht Class-A-Ports ausgestattet und kann dank RJ45-Schnittstelle nahtlos per Ethernet/IP in bestehende Steuerungsumgebungen eingebunden werden.

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Die Anbindung an gängige Steuerungen wie UniStream, Siemens, Wago oder Phoenix ist problemlos möglich. Die maximale Kabellänge von 20 Metern sorgt für flexible Installationsmöglichkeiten auch in weitläufigen Produktionsbereichen. Die automatische Parametrierung über IODD-Dateien ermöglicht zudem einen schnellen Sensortausch ohne manuelle Neukonfiguration.

Robustes Design für industrielle Anwendungen

Der IO-Link-Master ULK-EIP-8AP6 wurde für den Einsatz in rauen Industrieumgebungen entwickelt. Mit Schutzart IP67, vibrationssicheren M12-Anschlüssen und einem erweiterten Temperaturbereich eignet sich das Gerät auch für anspruchsvolle Bedingungen. Die Sensoranschlüsse lassen sich bei Bedarf durch das Erweiterungsmodul ULK-1616P-M2P6 skalieren.

Die erfassten Sensordaten können über die Cloud-Plattform UniCloud visualisiert und analysiert werden. Benutzer erhalten Zugriff auf individuelle Dashboards, können Grenzwerte definieren und im Störfall automatisch benachrichtigt werden. Der weltweite Fernzugriff auf Produktionsdaten schafft zusätzliche Transparenz und Kontrolle. (mc)

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