Flying-Probe-Testzelle für den In-Line-Betrieb In-Line-Generation des Flying Prober SPEA 4030

Redakteur: Claudia Mallok

Der Flying-Probe-Tester SPEA 4030 wurde speziell für den Einsatz in automatischen Produktionslinien mit In-Line-Betrieb entwickelt. „Er garantiert hohe Produktivität, große Flexibilität,

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Der Flying-Probe-Tester SPEA 4030 wurde speziell für den Einsatz in automatischen Produktionslinien mit In-Line-Betrieb entwickelt. „Er garantiert hohe Produktivität, große Flexibilität, niedrige Kosten und eine kompakte Standfläche“, betont Uwe Winkler, Vertriebsleiter bei SPEA.

Ähnlich wie bei modularen Pick&Place-Systemen werden bei der SPEA Flying-Probe-Testzelle durch Kaskadierung von 2 oder mehr Systemen des Typs SPEA 4030 die Taktzeiten reduziert. Vorgegebene Taktzeiten werden durch Kaskadierung und die damit verbundene Aufteilung der Prüfprogramme sicher eingehalten.

Winkler: „Der SPEA 4030 ist die perfekte In-Line-Lösung, wenn es wegen nicht vorhandener Zugriffsmöglichkeiten schwierig oder unmöglich ist, traditionelle Nadelbett-Adapter für den In-circuit-Test einzusetzen. Die extreme Genauigkeit bei der Probe-Platzierung ermöglicht das Kontaktieren von Ultra-Fine-Pitch-Komponenten wie 01005, 0201, RQFP. Es werden Fehlerabdeckungsraten erreicht, die mit traditionellen Nadelbett-Adapter-Systemen vergleichbar sind.“

Die wirtschaftlichen Vorteile des In-Line Flying-Probe-Systems SPEA 4030 liegen auf der Hand: Minimierte Investitions- und Wartungskosten, keine Kosten für Adapter, keine Pflege von Adaptern, schnelle automatische Prüfprogrammgenerierung mit CAD-Daten, automatischer Betrieb ohne Bedienpersonal, schneller Produktwechsel.

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