Glasfaserverbindungen für Rechenzentren Im Trend: Umweltbelastung durch nachhaltige Verpackungen reduzieren

Von Kristin Rinortner 1 min Lesedauer

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Huber + Suhner hat die Nachhaltigkeitsinitiativen für sein Angebot an Glasfaserprodukten durch intelligentere Ressourcennutzung und Prozessoptimierung ausgebaut. Das umfasste auch den Umstieg auf nachhaltige Verpackungen für elf Produktfamilien.

Huber + Suhner weitet seine Nachhaltigkeitsinitiativen aus Verpackungen von Glasfaserprodukten aus.(Bild:  Huber + Suhner)
Huber + Suhner weitet seine Nachhaltigkeitsinitiativen aus Verpackungen von Glasfaserprodukten aus.
(Bild: Huber + Suhner)

Im Zuge der Nachhaltigkeitsinitiative wurden im Jahr 2025 bei Huber + Suhner über 743.000 Einweg-Plastiktüten entfernt, 1,5 Millionen Kabelbinder ausgetauscht und 35.500 Blisterverpackungen auf 100 % recyceltes Polyethylenterephthalat (PET) umgestellt.

Nach der Ausweitung der nachhaltigen Verpackungen auf elf wichtige Produktfamilien zeigen die Ergebnisse messbare Verbesserungen der CO2-Bilanz, die zu erheblichen Effizienzsteigerungen in den Bereichen Abfall und Logistik auf dem Markt für Glasfaserverbindungen in Rechenzentren geführt haben, so das Unternehmen.

„2025 war ein Schritt in die richtige Richtung“, erklärt Lana Ollier, Leiterin Global Sustainability bei Huber + Suhner. „Die Abschaffung von Einweg-Kunststoffartikeln und die Umstellung weiterer Produktfamilien auf recycelbare und nachhaltige Materialien zeigen, was möglich ist, wenn Nachhaltigkeit von Anfang an mitgedacht und nicht nachträglich hinzugefügt wird. Wir haben bewiesen, dass eine bessere Produktverpackung nicht nur Emissionen reduziert, sondern auch die Leistung schützt und die Logistik vereinfacht.“

Zu den vom Unternehmen umgesetzten Maßnahmen für nachhaltige Verpackungen gehören FSC-zertifiziertes, zu 100 % recycelbares Papier für Steckverbinder und Kabelkonfektionen sowie 100 % recyceltes PET für die Glasfasermodule LISATM, SYLFA HD und IANOS. Diese Änderungen sorgen für eine höhere Produktlebensdauer und einen besseren Staubschutz und gewährleisten gleichzeitig ein geringeres Transportgewicht, wodurch Emissionen und Betriebskosten reduziert werden.

Kunden profitieren von weniger Installationsabfall, während die Handhabung vor Ort durch schnell zu öffnende, staubfreie Papierverpackungen und stapelbare Blisterdesigns verbessert wird. Darüber hinaus zeigen verifizierte Lebenszyklusberechnungen, dass die CO2-Emissionen der Verpackungen – im Vergleich zu herkömmlichen Verpackungsmaterialien – für ausgewählte Blistermodule um rund 50 % reduziert wurden, teilt das Unternehmen mit.

Nach einer starken Resonanz seitens der Kunden im Jahr 2025 wollen die Schweizer ihre Initiative für nachhaltige Verpackungen nun auf insgesamt 17 Glasfaserproduktfamilien ausweiten.(kr)

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