Speicherdrosseln für Schaltnetzteile
Ideale Speicherinduktivität für energieeffiziente Anwendung
Die Basis für energieeffiziente Geräte wird maßgeblich mit vom Netzteil beeinflusst. Waren früher noch Linearregler die meistverwendeten Spannungsregler, so sind in modernen Leistungselektroniken überwiegend Schaltnetzteile zu finden.
Das kontinuierliche Verringern der Prozessorspannungen hat seinen Teil dazu beigetragen. Vor wenigen Jahren waren noch Schaltfrequenzen bis 300 kHz sehr verbreitet, doch takten moderne Schaltregler meist mit Frequenzen von 800 kHz und mehr. Die Schaltverluste einerseits, aber auch die Verluste der Speicherdrossel auf der anderen Seite sind wichtige Punkte im Design von Schaltnetzteilen.
Neue Materialmischungen der Eisenalloygruppe haben die Kernmaterialverluste für Hochstrom-Speicherdrosseln weiter reduziert. Eine neue Baureihe ist dabei die Serie WE-MAPI, die durch geschickte Materialauswahl und Fertigungstechnologie die bestmögliche Ausnutzung von Induktivität und Stromtragfähigkeit bei geringen Eigenverlusten vereint.
Das Freeware-Tool REDEXPERT hilft dem Entwickler durch ein messtechnisch gestütztes Verfahren die bis heute genauesten Daten der Gleich- und Wechselstromverluste von Speicherdrosseln in der Applikationsumgebung zu bestimmen. Die Kernverlustberechnung basierend auf Steinmetzformeln stößt da sehr schnell an die Grenzen.
Folgende Inhalte erwarten Sie im Whitepaper:
- Aufbau und Eigenschaften Speicherdrossel WE-MAPI
- Verlustberechnung von Speicherinduktivitäten
- Verlustberechnung in REDEXPERT
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