Raspberry Pi Smart Manager Hutschienen-PC auf Basis des Raspberry Pi CM4

Von Margit Kuther 1 min Lesedauer

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Der Smart Manager von STV Electronic eignet sich etwa für die Steuerungstechnik und Gebäudeautomatisierung. In der neuen Version EVO 4, basierend auf dem Raspberry Pi 4, bietet der Hutschienen-PC mehr RAM und eine höhere Performance als der Vorgänger.

Smart Manager EVO 4: industrietauglicher Hutschienen-PC auf Basis des Raspberry Pi Compute Module 4.(Bild:  STV Electronic)
Smart Manager EVO 4: industrietauglicher Hutschienen-PC auf Basis des Raspberry Pi Compute Module 4.
(Bild: STV Electronic)

Mit seinem leistungsstarken Broadcom-Prozessor des Raspberry Pi Compute Moduls CM4, bietet der Hutschienen-PC Smart Manager EVO 4 mit seinen vier Kernen und einer Taktfrequenz von bis zu 1,5 GHz ausreichend Rechenleistung auch für komplexe Aufgaben.

Integriert ist das Compute Module in das Hutschienengehäuse, die Spannungsversorgung erfolgt mit DC 24 V. Der Kleincomputer verfügt über zwei Gigabit-Ethernet-Ports, vier USB-3.0-Anschlüsse und eine umschaltbare RS-485/RS-232 Schnittstelle, die vielfältige Möglichkeiten zur Datenkommunikation bieten. Mit einem RAM von 4 GB – im Vergleich zu 1 GB in der Vorgängerversion – können jetzt auch größere Web-Applikationen im Speicher gehalten werden.

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Flexibel programmierbar

Dank des STV-Tragschienenbusses können Erweiterungsmodule direkt an den Smart Manager EVO 4 angereiht werden, was eine kompakte Bauweise und minimalen Verdrahtungsaufwand gewährleistet. Als Betriebssystem ist ein angepasstes Debian Linux installiert. Die Programmierung des Geräts ist flexibel und unterstützt CoDeSys, NodeRed, Node.js, C und C++, sowie die einfache Installation von FHEM, openHAB und Mosquitto. Der Smart Manager EVO 4 von STV Electronic bietet mit einer Verfügbarkeit von zehn Jahren eine zukunftssichere Lösung für die Automatisierungstechnik.

Passive Kühlung trotz höherer Performance möglich

Die Frage, warum nicht die aktuellste Version Raspberry Pi 5 verwendet wird, kommentiert Markus Hühn, Geschäftsführer von STV Electronic: „Der Raspberry Pi 5 hätte uns praktisch keine Vorteile geboten hat aber den entscheidenden Nachteil, dass er aktiv gekühlt werden muss.“ Aufgrund der passiven Kühlung kann der Smart Manager EVO 4 problemlos im Schaltschrank oder Gehäusen eingebaut werden. Weitere Informationen auch zu den zahlreichen Erweiterungen finden Anwender auf der Unternehmens-Website von STV Electronic. (mk)

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