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Optimierung im Vorfeld sichert höchste Effizienz in Entwicklung, Lagerhaltung und Produktion

Allein mit baulichen und personellen Maßnahmen sei so ein rasantes Wachstum auf Dauer laut Gotthardt allerdings nicht zu bewältigen. „Dank unserer langjährigen Erfahrung in der Entwicklung und Konfektionierung komplexer Akkusysteme konnten wir bereits im Vorfeld des Neubaus die Verfahren und Abläufe so optimieren, dass nach der Fertigstellung größtmögliche Effizienz in der Entwicklung, der Lagerhaltung und der Produktion gewährleistet ist. Das neue Batterien-Montage-Zentrum wird nach seiner Fertigstellung definitiv zu den modernsten und innovativsten Einrichtungen seiner Art in Europa zählen“, ist sich Gotthardt sicher.
Beste Voraussetzungen für weiteres Wachstum im zweistelligen Prozentbereich
Der Neubau erfolgt gerade zur rechten Zeit, denn mit der Verfügbarkeit neuartiger Batteriezellen gewinnen Akkusysteme in der mobilen Stromversorgung immer mehr an Bedeutung. So erschließen etwa High-Power-Lithium-Mangan-Zellen mit ihrer hohen Energiedichte, mit der extrem niedriger Selbstentladung, Unempfindlichkeit gegen niedrige Temperaturen, Langlebigkeit und einer Stromfestigkeit von bis zu 30 A völlig neue Anwendungen, etwa in Bohrhämmern, Schiffsantrieben, tragbaren Staubsaugern, elektrisch angetriebenen Fahrrädern, mobilen Beleuchtungskörper.
Thorsten Gotthardt sieht denn für das BMZ auf absehbare Zeit auch beste Voraussetzungen für weiterhin deutlich zweistellige Wachstumsraten per anno: „Solange wir für unseren Standort Karlstein noch genügend geeignete Mitarbeiter finden, gibt es nichts, was unser Wachstum in den nächsten Jahren nachhaltig bremsen könnte“, so der BMZ-Manager.
Im Endausbau sollen in Karlstein 300 moderne Arbeitsplätze entstehen
Die vollständige Rückkehr der Belegschaft aus den Produktionsstätten im hessischen Rödermark ist für Ende diese Jahres geplant, in der Endausbauphase sollen dann in der BMZ-Zentrale in Karlstein bis zu 300 hochmoderne Arbeitsplätze entstehen.
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