Obsolescence Ermel und Gerber für zwei weitere Jahre an der Spitze der COG Deutschland

Redakteur: Stefan Liebing

Die 50 auf der Jahreshauptversammlung der COG (Component Obsolescence Group) Deutschland anwesenden Verbandsmitglieder sind mit der Arbeit der ehrenamtlichen Vorstände zufrieden: Alle zur Wiederwahl angetretenen Vorstandskandidaten wurden mit großer Mehrheit im Amt bestätigt.

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Bilden zusammen mit Kassenwart Matthias Kohls (Bombardier) für die nächsten zwei Jahre das Vorstandsgremium des COG Deutschland e.V. (v.l.): Vorstandsvorsitzender Ulrich Ermel (TQ-Group), Axel Wagner (Würth Elektronik eiSos), Anke Bartel (BMK Group) und der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Dr. Christian Gerber (Siemens).
Bilden zusammen mit Kassenwart Matthias Kohls (Bombardier) für die nächsten zwei Jahre das Vorstandsgremium des COG Deutschland e.V. (v.l.): Vorstandsvorsitzender Ulrich Ermel (TQ-Group), Axel Wagner (Würth Elektronik eiSos), Anke Bartel (BMK Group) und der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Dr. Christian Gerber (Siemens).
(Bild: COG Deutschland e.V.)

An die Verbandsspitze wiedergewählt wurden Ulrich Ermel (TQ-Group) als Vorstandsvorsitzender und Dr. Christian Gerber (Siemens) als stellvertretender Vorsitzender, Kassenwart Matthias Kohls (Bombardier) sowie Anke Bartel (BMK Group). Neu ins COG-Führungsgremium berufen wurde Axel Wagner (Würth Elektronik eiSos), der den nach 10 Jahren Vorstandsmitgliedschaft nicht mehr zu Wiederwahl angetretenen Frank Schimmelpfennig (Gira) ablöst.

„Das Wahlergebnis bestätigt einmal mehr, welchen Stellenwert Kontinuität und Nachhaltigkeit in der Verbandsarbeit der COG Deutschland einnehmen. Was wir von unseren Lieferanten fordern, wird bei uns auch intern gelebt“, freut sich Ulrich Ermel.

Die 2005 gegründete Non-Profit-Organisation COG Deutschland e.V. hat sich mit ihren aktuell 121 Mitgliedern zum Ziel gesetzt, von der Obsolescence-Problematik betroffenen Unternehmen eine herstellerunabhängige Diskussionsplattform zu bieten, Erkenntnisse über Verfahren und Lösungen zu teilen und gemeinsam die Entwicklung effizienter Obsolescence-Strategien voranzutreiben.

So wurde beispielsweise erst Ende letzten Jahres die Beta-Version des von COG-Mitgliedern entwickelten smartPCN Managers vorgestellt. Das anwenderspezifisch konfigurierbare Tool unterstützt Unternehmen dabei, die mehrfache Bearbeitung von PCN- und EOL-Meldungen drastisch zu reduzieren oder im Idealfall ganz zu vermeiden. Ein kurzes Video auf der COG-Homepage veranschaulicht die Möglichkeiten und Vorteile des smartPCN-Standards.

Neben vierteljährlichen Zusammenkünften mit Fachvorträgen, Berichten von Arbeitsgruppen und Diskussionsgruppen bietet die international vernetzte Interessenvereinigung ihren Mitgliedern darüber hinaus eine Vielzahl weiterer unterschiedlicher Plattformen für den direkten und indirekten Informationsaustausch rund um die Themen Obsolescence-Vermeidung und -Management. Ausführliche Informationen zur COG Deutschland finden Interessenten auf der Verbands-Homepage unter www.cog-d.de.

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