25 Jahre Erfahrung und Wissenssammlung bei SVS-VISTEK
Im Jahr 1987 liegt auch die Geburtsstunde der SVS-VISTEK GmbH, sodass der Aussteller der VISION 2012 auf ein Vierteljahrhundert Erfahrung in der Bildverarbeitung zurückblicken kann. Andreas Schaarschmidt, Geschäftsführer der SVS-VISTEK, berichtet: „Wir stellen selbst innovative Kameras her für die gesamte Bandbreite der produzierenden Industrie etwa für Anwendungen in der Qualitätssicherung und vermarkten diese weltweit. Außerdem liefern wir hoch spezielle Software- und Applikationslösungen und sind Distributor für weitere Bildverarbeitungshardware. Unser Fachwissen leistet auch zunehmend in Anwendungsgebieten wie der Verkehrs- oder Sicherheitstechnik gute Dienste. Der Trend zum Leichtbau in der Automobilindustrie sowie die regenerative Energiegewinnung etwa durch Solar- oder Windkraftanlagen und auch die Energiespeicherung werden uns zukünftig mit weiteren Aufgaben fordern. Die neuen Kfz-Karosserien aus Aluminium oder Verbundwerkstoffen sowie die Akkuproduktion sind die entscheidenden Faktoren bei der Einführung der eMobilität. Auch in diesem Jahr werden wir Innovationen auf der VISION präsentieren. Nachdem unsere Kameras besonders gut mit LED-Licht umgehen können, haben wir uns der schnellen Steuerung hochwertiger Objektive gewidmet und dazu stellen wir auch neue Lösungen für die Beleuchtung vor.“
Hauptzielbranchen der VISION sind die Bildverarbeitungsbranche selbst, die Elektrotechnik- und Elektronikindustrie, die Automobilindustrie plus Zulieferer, der Maschinenbau sowie die Medizintechnik. „Das Messekonzept trifft den Bedarf der Anwenderbranchen und wird sich an die kommenden Marktanforderungen anpassen“, so Niethammer, etwa an den Trend zur weiteren Globalisierung. Der Anteil Asiens hat am Umsatz der deutschen Bildverarbeitungsbranche, laut VDMA-Marktumfrage, im Jahr 2010 einen Höchstwert von 17% erreicht. Deshalb stehe gemäß Dr. Olaf Munkelt, Vorstandsvorsitzender des Fachverbands Industrielle Bildverarbeitung im VDMA, die Bildverarbeitungsbranche vor der Aufgabe, sich weiter zu internationalisieren, um diese attraktiven Märkte zu erschließen.
Als weltweite Networking-Plattform kann die VISION-Messe hier eine tragende Rolle spielen. Sie ist für immer mehr Systemanbieter und Endanwender ein Forum, das inzwischen sehr stark nicht-industrielle Applikationsfelder erschließt. „Wir werden auch in Zukunft die Weltleitmesse der Bildverarbeitung repräsentieren und alles dafür tun, weiterhin der zentrale, jährliche Treffpunkt der Bildverarbeitungs-Community zu sein“, resümiert Niethammer. Über 350 Aussteller sowie über 7000 Besucher werden auf der VISION 2012 erwartet.