PAUL 2025: eTech Talents Award Die Jungen von heute sind die Ingenieure von morgen – der PAUL Award vom FED

Von Susanne Braun 2 min Lesedauer

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Die Elektronik- und Digitalindustrie sucht händeringend nach Nachwuchs, der FED, Fachverband Elektronikdesign und -fertigung, hilft und sucht in der 4. Runde des PAUL Award nach klugen Köpfen zwischen 15 und 25.

Der FED sucht mit dem PAUL innovative und kreative Jungingenieure.(Bild:  Fachverband Elektronikdesign und -fertigung)
Der FED sucht mit dem PAUL innovative und kreative Jungingenieure.
(Bild: Fachverband Elektronikdesign und -fertigung)

Die Elektronikindustrie ächzt, denn sie sucht nach Nachwuchs für eine Branche, die großen Einfluss auf die wirtschaftliche Zukunft des Landes hat. Der FED, Fachverband Elektronikdesign und -fertigung, will die Unternehmen der Branche seit einigen Jahren tatkräftig unterstützen und sucht mithilfe des PAUL: eTech Talents Awards nach jungen Designtalenten mit spannenden Ideen, um ihnen beim Fußfassen in die Elektronik ein Stück weit zu helfen.

Der Nachwuchswettbewerb richtet sich an junge Menschen, die einer Aufgabe aus der Welt der Elektronik mit technischem Verständnis und Kreativität begegnen wollen. Technikbegeisterte zwischen 15 und 25 aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können sich ab dem 1. Februar 2025 als Einzelperson oder im Team für die Teilnahme am PAUL 2025 bewerben. 

Natürlich gibt es über die Erfahrung und das Erlebnis selbst hinweg einen Anreiz, denn insgesamt lobt der FED Preisgelder von 6.000 Euro aus. Eine Fachjury nimmt die eingereichten Projekte unter die Lupe und bewertet sie unter Aspekten wie Kreativität, technisches Verständnis, verwendete Materialien und mehr, um schlussendlich die drei Siegerprojekte zu küren.

Projekteinreichungen für den PAUL 2025

Dem Projekt muss eine vom Bewerber entwickelte Schaltung zugrunde liegen, die sich auf eine Hardware bezieht. Dafür können gerne Geräte wie Arduinos oder Raspberry Pis als Basis genutzt werden. Reine Software-Lösungen können nicht eingereicht werden, sie können aber Teil eines Projektes sein, z. B. die Programmierung eines Mikrocontrollers. Aus welchem Bereich die Projekte kommen, spielt keine Rolle; Idee und Umsetzung sollen allerdings zeigen, wie innovative Elektronik unser Leben und vielleicht auch unsere Welt etwas besser machen.

Zu Siegern gekürt wurden in der Vergangenheit etwa Paul Goldschmidt mit dem Open-Source-Sensorsystem TemperatUHR, das Team FISEGO mit einer brandsicheren Mehrfachsteckdose und Peter Heynmöller für die Entwicklung einer Power Distribution Unit für ein ressourcenschonendes Hybrid-Fahrzeug. Interessieren Sie sich für den PAUL oder kennen Sie sogar junge Technikbegeisterte, die sich unbedingt für den PAUL 2025 bewerben sollen? Dann erfahren Sie auf der Webseite des PAUL Awards vom FED alle wichtigen Details! (sb)

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